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Initiative Neue Globale Perspektive

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♦  Inspiriert 1995  ♦  Aktiv seit 2002  ♦  Online seit 2008  ♦

 

Die Seiten im Internet für Wissenwoller

 

"Umwelt und Sozialisation spielen die tragende Rolle bei Ausformung der Persönlichkeit eines Individuums."

Volker Zorn  (Quantologe)

 

Der Platz zwischen allen Stühlen ist einer der honorigsten, die man heutzutage einnehmen kann.

Hoimar von Ditfurth (1921 - 1989)

 

Neoliberalismus

 

 

Kapitalismus

Börse ►Finanzkrise ►Armut/Reichtum

 

Die Anstalt vom 07.11.17: Die Mont Pèlerin Society u. das Netzwerk neoliberaler Denkfabriken

 

Artikel

 

 

 

04.10.18: WWF-Studie: Deutsche werfen 1,7 Millionen Tonnen Backwaren weg ►WWF ►Lebensmittel ►Klimawandel  Wirtschaftswachstum

Brot, Brötchen, Torte: Was nicht verkauft wird, landet oft im Müll. Laut dem WWF vernichten einige Bäcker ein Fünftel ihrer Produkte. Dabei gibt es Ideen, wie weniger verschwendet werden könnte.

28.09.18: Elektroschrott: Wo der Schrott hingeht ►Umwelt ►Wirtschaftswachstum

Ständig wartet das neueste Smartphone, das nächste Gadget auf uns. Aber was passiert mit den alten Geräten? Diese Foto zeigen die Folgen des Elektrokonsums.

26.09.18: Experte zum CO2-Ausstoß: "Es ist beängstigend" ►Klimaschutz ►Wirtschaftswachstum Kapitalismus

Der Chef der Internationalen Energieagentur ist alarmiert. Wahrscheinlich werden die globalen Kohlendioxid-Emissionen weiter ansteigen, sagt Fatih Birol. Damit werde es immer schwieriger, das Ausufern des Klimawandels zu vermeiden. Ein Interview von Claus Hecking

23.09.18: Volksabstimmung: Schweizer schmettern Fair-Food-Initiative ab ►Schweiz ►Lebensmittel ►Umweltschutz ►Tierschutz ►Kapitalismus

Sollen Lebensmittel in der Schweiz per Gesetz umwelt- und tierfreundlicher werden? Nein, hat die Mehrheit bei einer Volksabstimmung entschieden. In St. Gallen waren die Menschen außerdem zum Verhüllungsverbot gefragt.

Q. meint: Neoliberalismus frisst Umwelt- und Tierschutz. Neoliberalismus frisst Zukunft.

22.09.18: "Japan - Abstieg in Würde": Tödlicher Pflegenotstand ►Japan ►Pflege  ►Kapitalismus  Global_Change

Japan vergreist, doch das Land ist nicht darauf eingestellt, immer mehr Senioren zu versorgen. Die mangelnde Unterstützung bei der Pflege treibt viele Angehörige in die Verzweiflung - mit fatalen Folgen. Von Wieland Wagner

Q. meint: Auch ein globales Problem, das der Kapitalismus nicht regeln kann und daher nicht lösen wird, schon gar nicht der Neoliberalismus.

17.09.18: Postwachstumsökonomie: Schluss mit WachstumWachstumWachstum ►Wirtschaftswachstum ►Armut/Reichtum  Klimawandel ►Kapitalismus 

Umwelt ►Ressourcen

Für mehr Lebensqualität und eine gesunde Umwelt: In einem offenen Brief fordern bekannte Forscherinnen und Forscher von der EU, ihre Fokussierung auf Wachstum zu beenden.

Q. meint: Klimaschutz und ein dadurch auf Nachhaltigkeit ausgelegtes Wirtschaftssystem verträgt sich nicht mit kapitalistischen Prinzipien, vielmehr schließen sie sich gegenseitig aus. Denn der Kapitalismus beruht auf Gewinnmaximierung. In der von Adam Smith ausgehenden Theorie stellt sich dieser Zusammenhang wie folgt dar: durch das  Streben der Individuen nach größtmöglichem Gewinn, ermöglicht durch das freie Spiel der Märkte, optimiert sich der "Markt" von alleine, dadurch entsteht die bestmögliche Art von Gütererzeugung und Diensleistungen zum Wohle aller. Nun war aber Adam Smith ein Philosoph, der sein Modell des Wirtschaftsgefüges aus den im zur Verfügung stehenden Theorien der damaligen Zeit, ungefähr Mitte des 18. Jahrhunderts, zusammengefügt hat. Wichtig erschien ihm vordringlich ein "göttliches Prinzip" am Werke zu sehen, welches er in einer automatischen Ordnung des Wirtschaftsmechanismus, quasi als göttliche Fügung, verwirklicht sah.
Was nun das freie Spiel der Kräfte des Marktes in den letzten Jahrhunderten mit unserem Planeten gemacht hat, stellt sich wie folgt dar und bedarf keiner weiteren Erläuterung: Klimawandel, ungelöste Atommüllendlagerung, Bevölkerungsexplosion, Artenschwund, Ressourcenverbrauch, Plastikmüll in den Weltmeeren, die nicht überstandene Finanzkrise usw. usw. usw. Es bedarf daher keiner komplizierten Theorien, um zu dem einen vernünftigen Schluss zu gelangen, dass eben jenes Wirtschaftssystem, das unseren Planeten an den Rand des Abgrunds geführt hat, nicht dasjenige sein kann, welches den richtigen Weg, quasi wieder wie durch Geisterhand gelenkt, in eine nachhaltige Zukunft findet.
Volker Zorn (Quantologe)

16.09.18: Übernahme von Großpraxen: Finanzinvestoren krempeln die Zahnarztbranche um ►Medizin ►Kapitalismus

Der Grund für das Interesse von Investoren an Praxen ist ein neues Gesetz, das die Gründung sogenannter Medizinischer Versorgungszentren (MVZ) ermöglicht. Eine Analyse ergibt, dass die Zahl dieser Versorgungszentren seit drei Jahren rapide steigt, von 28 auf mittlerweile mehr als 540 Häuser. Vertreter der Zahnärzte beobachten die Entwicklung mit großer Sorge. Von Kristiana Ludwig, Esens

15.09.18: Lehman-Pleite: Wetten auf den Untergang ►FinanzindustrieFinanzkrise ►Kapitalismus

Vincent Basulto war bei Lehman, als die Bank auseinanderbrach. Den Volkszorn auf Leute wie ihn versteht er bis heute nicht.

14.09.18: Lehman Brothers und die Finanzkrise: Die Großmutter aller Probleme ►Finanzkrise ►Kapitalismus

Ohne den Crash der Investmentbank Lehman vor zehn Jahren gäbe es keinen Aufstieg der AfD. Zeit für ein neues Glaubensmodell der Finanzwelt. Eine Kolumne von Thomas Fricke

09.09.18: Kapital und Moral: Die Krise der Konservativen ►Konservatismus ►Armut/Reichtum  ►Kapitalismus

Konservatives Denken ist auf das Bewahren aus - glaubt man immer. Aber warum reden dann so viele Politiker Staat und Demokratie schlecht? Eine Kolumne von Georg Diez

Q. meint: Das Ende des Konservatismus oder das Ende der Zivilisation, denn für die Konservativen (Betonköpfe) war und ist die Demokratie der Störenfried, der ihrer maßlosen Gier nach Reichtum und Macht im Wege steht. Die rechts- und linkspopulistischen Gruppierungen sind deren Helfershelfer zur Versklavung der Massen und der Zerstörung der Lebensgrundlagen auf der Erde durch ungezügeltes Wirtschaftswachstum. Zum Thema Gier und die Folgen: 

09.09.18: Finanzkrise: Knallt es bald wieder? ►Finanzkrise ►Börse/Aktien ►Kapitalismus

Zehn Jahre nach der Lehman-Pleite ist das Risiko an den Finanzmärkten erneut gestiegen. Dieses Mal sind es allerdings die Unternehmen, die sich hoch verschulden.

"Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit der Erdöberfäche, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen." - Volker Zorn (Quantologe)

"Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und Finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht." - Volker Zorn (Quantologe) 

"Der Handel an der Börse ist ein Nullsummenspiel. Was der eine beim Aktienkauf/-verkauf gewinnt, verliert ein anderer. Daher können nicht alle gewinnen, denn der Handel an der Börse wirft keine Rendite im eigentlichen Sinne ab, sondern erzeugt durch stetige Aufblähung die trügerische Illusion davon und entspricht damit vom Grundsatz her einem Ponzi- oder Schneeball-Schema. Folglich ist das Ende von Anfang an im System verankert. Daran führt kein Weg vorbei. Und durch Insiderwissen wird der Rahm generalstabsmässig abgeschöpft. Nicht nur die Verlierer an den Börsen zahlen die Zeche, sondern wir alle, wie die vergangenen Finanzkrisen zeigen, allen voran der Börsencrash 1929. - Volker Zorn (Quantologe)

06.09.18: Luxusartikel für Dutzende Millionen Euro zerstört: Burberry stoppt Verbrennen unverkaufter Ware ►Kapitalismus Klimawandel

Lieber vernichten als Preise senken - damit soll bei Burberry Schluss sein. Das britische Luxuslabel will Ladenhüter künftig recyceln oder spenden. Zuletzt hatte die Firma Ware im Wert von 32 Millionen Euro zerstört.

Q. meint: Durch Herstellung und Zerstörung der Luxusartikel wurde CO2 in die Atmosphäre geblasen, der Klimawandel verstärkt. Anschaulicher lässt sich der Zusammenhang zwischen Zerstörung unserer Lebensgrundlagen und Kapitalismus bzw. Gewinnmaximierung kaum darstellen.

06.09.18: So viel Geld! 12 Sportwagen, 50 Luxusvillen - das bedeutet es, ein Milliardär zu sein ►Armut/Reichtum ►Kapitalismus Global_Change

Wie es ist ein Milliardär zu sein, scheint als Millennial schwer vorstellbar, wenn man gerade mal genug verdient, um seine Miete zu bezahlen. Ein Tumblr-User versucht mit einem Post verständlich zu machen, wie unglaublich viel Geld das eigentlich ist.

Q. meint: Es ist schwer vorstellbar, jedoch keineswegs falsch. Die reichsten Menschen der Welt könnten die Armut auf unserem Planeten beenden, ohne selbst auf gewohnte Annehmlichkeiten verzichten zu müssen, ausser vielleicht auf ein Bad im Bad im Überfluss. Üderdies würden Kriege überflüssig und die Menschheit könnte sich weiteren drängenden Problemen auf ihrem Planeten (z.B. Klimawandel) widmen. "Reicher Mann und armer Mann standen da und sahn sich an. Und der Arme sagte bleich: »Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich«." Dieser Gedanke von Berthold Brecht ist die Inspiration zu folgender Dokumentation:

05.09.18: Großbrand in Brasiliens Nationalmuseum: "Die Arbeit aus 200 Jahren, verloren an nur einem Tag" ►Brasilien ►Geschichte

Mumien, Saurier, Millionen verbrannter Schätze: Das Feuer in Rios Nationalmuseum kam nicht unerwartet, sagt Mitarbeiterin Márcia Couri. Werden die Behörden daraus lernen?

Q. meint: Ein unersetzlicher Verlust für die Menschheit, weil aus Geldmangel kein ausreichender Schutz des Welterbes gewährleistet wurde. Auch das ist eine Folge des global herrschenden Neoliberalismus.

04.09.18: Konkurrenz mit den USA: Europas Banken verlieren den Anschluss ►EU ►Bankensystem

Die Kräfteverhältnisse in der internationalen Finanzwelt verschieben sich immer stärker. Während die Wall Street immer profitabler wird, hinken Europas Banken hinterher. Für den Trend gibt es mehrere Gründe.

24.08.18: Ökonomie: Der Neoliberalismus ist nicht an allem schuld

Diese Denkrichtung ist zum Schimpfwort geworden, sie soll sogar für den aktuellen Rechtsruck verantwortlich sein. Dabei hat sie eigentlich viel Gutes bewirkt. Essay von Nikolaus Piper

23.08.18: Rat an Regierung: Experten fordern Ende des sozialen Wohnungsbaus ►Think Tanks/Spin-Doctors Mont Pèlerin Society

Sozialer Wohnungsbau und die Mietpreisbremse helfen nicht gegen Wohnungsknappheit - im Gegenteil. Zu diesem Schluss kommt ein Beratergremium der Regierung und fordert neue Anreize.

Q. meint: Die Netzwerke schlagen wieder zu: Neoliberale Rezepte nach altem Muster.

23.08.18: Einsparungen in der Zentrale: Siemens-Chef Joe Kaeser peilt Abbau von 20.000 Stellen an ►Industrie/Konzerne ►Arbeitsmarkt

Beim geplanten Siemens-Umbau könnten nach Worten von Chef Joe Kaeser Tausende Jobs wegfallen. Der Abbau soll aber nicht die Mitarbeiter in den Werken betreffen - sondern das Management in der Zentrale. Von manager-magazin-Redakteurin Angela Maier

20.08.18: Drogentote in den USA: Wütendes Gift ►Pharmaindustrie ►USA ►Menschenfeinde ►Kapitalismus

Nach einer Schätzung der amerikanischen Seuchenschutzbehörde starben im Jahr 2017 in den Vereinigten Staaten etwa 72 000 Menschen an einer Überdosis Drogen. Etwa 30 000 davon starben an synthetischen Opioiden wie Fentanyl. US-Präsident Donald Trump hat den Kampf gegen die Epidemie zwar zur Priorität erklärt, aber die zig Milliarden Dollar, die es kosten würde, sie unter Kontrolle zu bringen, will er nicht ausgeben. Von Hubert Wetzel, Washington

Q. meint: Das sind die schrecklichen Folgen der Machenschaften der Pharmaindustrie und eines ungezügelten Kapitalismus. Wir alle sind Opfer dieses menschenverachtenden Systems. Wir alle sind Opfer des Neoliberalismus!!!!

17.08.18: Brückeneinsturz in Genua: Kaputtgespart ►Italien ►Privatisierung  Kapitalismus

Selten wurde so dramatisch an der Erneuerung öffentlicher Substanz gespart wie zuletzt im Euroraum - und dort nirgendwo so viel wie in Italien. Auch diese Tatsache gehört auf die Liste möglicher Gründe für die Genua-Tragödie. Eine Kolumne von Thomas Fricke

12.08.18: Klimawandel und Kapitalismus: Unser Lebensstil muss verhandelbar sein ►Klimawandel ►Umwelt ►Kapitalismus Global_Change

Wer den Klimawandel nur auf das Phänomen der Erderwärmung reduziert, diskutiert am eigentlichen Thema vorbei. Es geht darum, soziale Ungleichheit und die ökologische Frage zusammen zu denken. Eine Kolumne von Georg Diez

"Die Krise, die den Kapitalismus (Wirtschaftsliberalismus) zu Fall bringen wird, heißt Klimawandel"

Volker Zorn (Quantologe) 

"Der sich immer stärker abzeichnende und vom Menschen verursachte Klimawandel, die ungeklärte Endlagerung des Atommülls sowie die Eindämmung der Bevölkerungsexplosion, Palstikmüll, Artenschwund, einhergehend mit rücksichtsloser Plünderung lebensnotwendiger Ressourcen, sind die mächtigsten Herausforderungen, vor denen wir Menschen jemals gestanden sind. Die Aufgaben haben eine derartige Dimension und Tragweite, dass sie nur gelingen können, wenn alle zur Verfügung stehenden Kräfte gebündelt und diesen ehrgeizigen Zielen untergeordnet werden. Die Spielräume für Nationalismus, Rassismus, Terrorismus, leidige Religionsstreitereien, kriegerische Flächenbrände um Rohstoffe verengen sich in gleichem Maße und müssen so schnell wie irgend möglich beendet werden, damit der Weg in eine menschliche Zukunft freigemacht werden kann.

Der drohende Klimakollaps, Atommüllendlagerung und Bevölkerungsexplosion sind daher globale, jeden einzelnen von uns bedrohende Gefahrenzonen, die einem finalen Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte gleichkommen. Einem "Weiter so", das die Lebensgrundlagen der Menschheit stetig schrumpfen lässt mit allen fürchterlichen Folgen eines weltumspannenden Überlebenskampfes um Nahrung, Rohstoffe und Raum, bis hin zu einer vollständigen Zerstörung unser aller Lebensgrundlagen für eine lange, lange Zeit. Oder die Menschheit kommt zur Besinnung, versteht die Krisenherde als Wendepunkt zu nutzen, hin zu einer Öffnung des menschlichen Bewusstseins durch eine weltumspannende Bildungsoffensive einschl. eines umfassenden Marshallplans für die Dritte Welt, hin zu einem erheblich erweiterten Wertekanon gegenüber Natur und Kreatur, hin zu nachhaltigem Denken und Handeln, hin zu einer neuen globalen Perspektive.

Wir sind aller Voraussicht nach die allerletzte Generation, die überhaupt noch die Chance hat, das Blatt zu wenden!"

Volker Zorn (Quantologe)

10.08.18: Pilotenstreik: Fliegen ist nur so billig, weil andere die Kosten tragen  ►ArbeitsweltKlimawandel ►UmweltGlobal_Change

Am Streik bei Ryanair sind die Passagiere auch selbst schuld: Sie genießen die billigen Tickets und machen sich um die Ausbeutung von Mensch und Umwelt keine Gedanken.

31.07.18: Feindbild Nahverkehr: Wie zwei Brüder Bahnprojekte in den USA zerstören ►Rechte Gruppierungen Mobilität ►Betonköpfe

Busse und Bahnen sind für sie Teufelszeug: In den USA kippen Gegner des öffentlichen Nahverkehrs ein Neubauprojekt nach dem anderen. In Deutschland formieren sich Nachahmer. Von Nils-Viktor Sorge

Q. meint: Warum werden diese Verbrecher an der Zukunft der Menschheit nicht gestoppt? Es muss doch langsam der allerletzten Schlafmütze unter denjenigen, die sich mit dem Zustand unseres Planeten befassen, einleuchten, dass diese ewiggestrigen Betonköpfe im Einklang mit den Populisten jeglicher Couleur, allen voran Steve Bannon, die wohl allerletzte Chance der Menschheit vergeigen, den Klimawandel in einem erträglichen Ausmaß zu halten.

26.07.18: Sorriso: Blut für Soja ►Brasilien ►Lebensmittel ►Sklaverei

Deutschland importiert in großen Mengen Soja – doch der Preis dafür ist hoch. Im Streit um Land und Macht werden in Brasilien Kleinbauern ermordet und Urwälder gerodet.

26.07.18: Ryanair-Flugbegleiterin packt aus: "Wenn ihr für 20 Euro in den Urlaub fliegt, hat das seinen Preis" ►Kapitalismus Sklaverei

Sie muss ihre Verpflegung fürs Flugzeug selbst mitbringen, verdient wenig - und bei Flugausfällen gar nichts: Hier berichtet eine Flugbegleiterin von Ryanair von ihren miserablen Arbeitsbedingungen. Aufgezeichnet von Sarah Wiedenhöft

19.07.18: Verschuldung: Schuldsklaverei und Donald Trump ►USA ►Republikaner ►Donald TrumpKapitalismus

Die USA haben einen Präsidenten, der seine Karriere auf Schulden baute. Das ist kein Zufall. Nur angenommene, nicht reale Werte treiben heute Wirtschaft wie Politik an.

19.07.18: Christian Bittar: Ex-Deutsche-Bank-Händler muss mehr als fünf Jahre in Haft ►Deutsche_Bank ►Bankensystem ►Finanzkrise Betrug

Christian Bittar REUTERS

Christian Bittar hatte von de  r Deutschen Bank einst den höchsten Bonus der Unternehmensgeschichte zugesprochen bekommen - jetzt muss der ehemalige Händler mehr als fünf Jahre ins Gefängnis. Er hatte einen wichtigen Zinssatz mitmanipuliert.

14.07.18: US-Migrantenkrise: Diese Firmen verdienen Millionen mit Trumps Kinderknästen ►USARepublikaner ►PrivatisierungFlüchtlingspolitik

Tausende Migrantenkinder sitzen von ihren Eltern getrennt in US-Lagern. Privatkonzerne, die die "Detention Center" managen, scheffeln Geld - auch dank ihrer engen Verbindungen zu Präsident Trump. Von Marc Pitzke, New York

09.07.18: Supreme Court: Milliarden fürs Mitreden ►USA Justiz ►Republikaner ►Trump ►KapitalismusFake News ►Hetze Suggestion

Die Koch-Brüder nutzen ihr Vermögen, um die radikale freie Marktwirtschaft in den USA zu verankern. Selbst in die Supreme-Court-Besetzung mischen sie sich ein.

Edward Bernays und die Wissenschaft der Meinungsmache

Ab dem Ende des 19. Jahrhunderts stellte sich die Frage, wie die Massen in demokratischen Systemen zu steuern seien. So benötigte 1917 die USA für den Kriegseintritt die Zustimmung der Öffentlichkeit. Theoretiker der Massenpsychologie arbeiteten an einer Methodik der Meinungsbeeinflussung, die schon bald zu einem der florierendsten Geschäftsfelder unserer Zeit wurde.

Das Netzwerk neoliberaler Denkfabriken:

Die Anstalt vom 07.11.17: Mont Pèlerin Society

Ein deutscher Ableger des Netzwerks:

Rüge für Lüge - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

07.07.18: US-Einwanderungspolitik: Das Geschäft mit dem WegsperrenUSA Republikaner ►Kapitalismus  Privatisierung ►Flüchtlingspolitik

Mit der Inhaftierung von Migranten werden in den USA Milliarden Dollar umgesetzt. Und es könnten noch weit mehr werden, die Aktienkurse der Unternehmen steigen.

13.06.18: Deutschlands größter Wohnungskonzern: Bereichert sich Vonovia an seinen Mietern? ►Kapitalismus ►Neoliberalismus

Mieterhöhungen, teure Modernisierungen, überhöhte Betriebskostenabrechnungen: Die Wut auf Vonovia ist groß. Bereichert sich Deutschlands größter Wohnungskonzern an seinen Mietern?

15.06.18: Mehr als 2 Billionen DollarDie Reichen sind nochmal reicher geworden ►Armut/Reichtum ►Kapitalismus

Jeder zweite Dollar Vermögen gehört mittlerweile den Millionären. Dass die Reichen immer reicher werden, hat einfache Gründe. Von Philipp Krohn

09.06.18: Trump bei G-7-Gipfel in Kanada: "Wir gewinnen diesen Krieg" ►G7 ►Donald Trump ►Neoliberalismus

Beim Thema internationaler Handel liegen die USA in fundamentaler Opposition zu den übrigen G-7-Staaten, das wird bei einer Pressekonferenz von Präsident Trump am Rande des Gipfels in Kanada deutlich. "Die USA waren das Sparschwein, das der Rest der Welt geplündert hat", sagt Trump. "Das ist vorbei."

Q. meint: "Die USA waren das Sparschwein, das der Rest der Welt geplündert hat", sagt Trump. "Das ist vorbei." - Diese Aussage von Donald Trump gehört ins RECHTE Licht gerückt, da es sich um eine dreiste Lüge handelt. Schauen wir uns doch einmal an, was das "Sparschwein" tatsächlich angestellt und wie es die Welt geplündert hat:

09.06.18: Weltwirtschaft: "Gegen die Nachteile der Globalisierung hilft nur Umverteilung" ►Globalisierung ►Weltwirtschaft  Global_Change

Reiche Länder profitieren besonders von der Globalisierung. Es gebe aber auch Verlierer, sagt Weltwirtschaftsforscher Holger Görg. Um die müsse sich der Staat kümmern.

Solidarität mit den hungernden Menschen auf der Erde mausert sich allmählich von einem Thema, das man lange Zeit den zu Unrecht verunglimpften "Gutmenschen" zugeschrieben hat, zu einer Frage des Überlebens für alle Menschen. Denn nicht nur der Klimawandel lässt sich effektiv nur mit einer solidarischen Weltbevölkerung bekämpfen. Welcher Aberwitz und endloses Leid erzeugender Irrsinn sind eigentlich die Kriege und Auseinandersetzungen in Syrien, im Jemen, in der Ukraine oder anderswo, angesichts der "wirklichen" Probleme auf unserem Planeten: Klimawandel, Atommüllendlagerung, Bevölkerungsexplosion, Artenschwund, Ressourcenverbrauch, Plastikmüll in jedem Winkel unseres Planeten, die nicht überstandene Finanzkrise und vieles mehr. Es ist allerhöchste Zeit, dass wir uns diesen Problemen gemeinsam stellen und wirksame Gegenmaßnahmen, in Gestalt eines nachhaltigen Wirtschaftens auf allen erdenklichen Ebenen unter Einbeziehung aller Menschen, einleiten und fortführen. Die Zeit läuft uns allen davon, denn das Zeitfenster, indem noch nachhaltige Weichen gestellt werden könne, beginnt sich allmählich zu schließen.
Fazit: Die Abkehr von einer auf blindes Wachstum angelegten, hin zu einer auf Nachhaltigkeit beruhenden Weltwirtschaft, ist keine Frage des Fortbestandes der Erde, eine Frage des Fortbestandes der auf ihr lebenden Zivilisation allerdings schon!!
Volker Zorn  (Quantologe)

17.05.18: Danone und Nestlé: Das zynische Geschäft mit Säuglingsnahrung ►Nahrungsmittel ►Marketing ►Gesundheit ►Kapitalismus

Muttermilchersatz ist ein Milliardengeschäft für Konzerne wie Nestlé oder Danone. Sie verkaufen ihre Produkte gezielt in Entwicklungsländern - und gefährden damit nach Ansicht von Wissenschaftlern die Gesundheit Hunderttausender Kinder. Von Nicolai Kwasniewski

10.05.18: Goldman Sachs warnt Pharmaindustrie: Menschen heilen ist ein schlechtes Geschäft ►PharmaindustrieKapitalismus ►Menschenfeinde

Die Pharmaindustrie stellt Medikamente her, um Menschen gesund zu machen – und um damit Geld zu verdienen. Beide Ziele widersprechen sich manchmal, wie ein internes Papier der Investmentbank Goldman Sachs zeigt.

Q. meint: Der wahre Kern und die hässliche Fratze des Kapitalismus.

29.04.18: 200. Geburtstag von Karl Marx: Der Kapitalismus geht zugrunde ►Kapitalismus

Datei:Karl Marx.jpg

Was kann uns Karl Marx heute noch sagen? Vor allem dass es sich lohnt, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Denn der Kapitalismus scheint gerade zugrunde zu gehen - ganz ohne Revolution. Eine Kolumne von Henrik Müller

22.04.18: Orang-Utans: Die Opfer des Palmöl-Booms ►Tierschutz ►Artensterben  ►Wirtschaftswachstum ►Kapitalismus

NGS Picture Id:2511196 (Foto: Tim Laman/National Geographic)

Auf der Suche nach Baumfeigen klettert dieser Orang-Utan 30 Meter hoch in die Baumkrone.

In weniger als zwei Jahrzehnten sind auf der Tropeninsel Borneo mehr als 100 000 Orang-Utans verschwunden. Naturschützer versuchen verzweifelt, die verbleibenden Affen zu retten. Ein Besuch bei den letzten ihrer Art. Von Arne Perras, Borneo

15.04.18: Tödliche Angriffe in London: Hauptstadt der Gewalt ►Großbritannien ►Sozialisation ►Kriminalität  Kapitalismus

London erlebt eine Welle tödlicher Gewalt, seit Jahresbeginn wurden mehr als 50 Menschen umgebracht. Drogenhandel, Jugendliche ohne Perspektive und ein Spardiktat bei der Polizei ergeben eine gefährliche Mischung. Von Sascha Zastiral, London

 

Q. meint: Das sind die Folgen des von konservativen Parteien bevorzugten Neoliberalismus. Angefangen hat die Misere in Großbritannien durch Maggie Thatcher Anfang der  Achtzigerjahre. Die Auswirkungen ihrer Politik sind schon lange sichtbar, wie folgende Doku aus dem Jahr 2010 glänzend belegt:

"Alles hängt mit allem zusammen. Je stärker das Streben nach persönlichem Reichtum um sich greift, in all seinen Facetten in einer Gesellschaft oder auch in globaler Dimension, desto grösser ist die Not und die Verelendung am anderen Ende des sozialen Spektrums. Zunehmende Gewalt, Drogenmissbrauch, Nährboden für Terrorismus und Verrohung der Gesellschaften allgemein, in Abhängigkeit vom spezifischen Sozialgefälle der jeweiligen Region, nebst dem jeweiligen persönlichen Umfeld, formen die Persönlichkeit und den Teufelskreis, der sich durch die Jahrhunderte zieht."  Volker Zorn (Quantologe)

 

 

 

 

03.04.18: Mietpreise: Die Münchner bangen um ihre Wohnungen ►Bayern ►Gentrifizierung ►Kapitalismus

Gentrifizierung, Aufwertung, Mieterhöhung: Die Wohnangst in München hat längst auch diejenigen erfasst, die eigentlich eine Wohnung haben. Die Stadt darf diesen Irrsinn nicht akzeptieren.

28.02.18: Verkauf der HSH Nordbank: So teuer wie 14 Elbphilharmonien - mindestens  ►Hamburg ►Schleswig-Holstein ►Bankensystem ►Finanzkrise

Die HSH Nordbank wird an US-Finanzinvestoren verkauft - die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein beenden damit ein Milliardendebakel. Wie konnte es dazu kommen? Und wie teuer wird es wirklich?

28.02.18: Paradise Papers: Wie ein deutscher Herzspezialist 200 000 Aktienoptionen aus Singapur bekam ►Paradise PapersKorruption

Der Uni-Professor Eberhard Grube sichert sich Chancen auf den millionenschweren Gewinn einer Firma, deren Produkte er bewertet - und verschweigt den Interessenkonflikt. Von Philipp Eckstein, Markus Grill und Bastian Obermayer

19.02.18: Bridgewater-Chef Ray Dalio: Rücksichtslos, superschlau, superreich ►Hedgefonds ►Börse/Aktien

Ray Dalio, founder of Bridgewater Associates.

Ray Dalio ist Chef des führenden Hedgefonds der Welt. Sein Erfolg beruht auf der totalen Kontrolle seiner Angestellten. Jetzt warnt der Bridgewater-Chef vor einem Kurssturz.Von Dennis Kremer

17.02.18: Globale Ordnung: In Chaoszeiten braucht der Westen ein System-Update ►Weltordnung Global_Change

Was das Brexit-Referendum war, ist nun in gewisser Weise der Mitgliederentscheid der SPD. Es sind Symptome einer tiefen Krise der Demokratien - doch das ewige Lamento muss aufhören. Kommentar von Stefan Kornelius

14.02.18: Kostenloser Nahverkehr: Allein in Hamburg so teuer wie eine Elbphilharmonie pro Jahr

Bundesregierung ►Umweltverschmutzung ►Mobilität ►Kapitalismus Wirtschaftswachstum ►Global_Change

Gratis-Tickets für Bus und Bahn: Die Bundesregierung erwägt dies aus Umweltgründen. Aber wie hoch wären die Kosten? Der Verkehrsverbund in der Hansestadt hat nachgerechnet.

Q. meint: Nachhaltige Politik und Umweltschutz verträgt sich nicht mit dem Kapitalismus angelsächsischer Prägung (→"Neoliberalismus). Wären die Folgekosten durch den ungehemmten CO2-Ausstoß (→Klimawandel) und Nutzung der Atomenergie (→Endlagerung) von Anfang an eingepreist worden, dann hätten sich beide Irrwege von selbst erledigt. Kapitalismus funktioniert nur in der Vorstellung derjenigen, die die Zukunft ausblenden und sie auf dem Altar kurzfristiger Rendite und blindem Wirtschaftswachstum opfern. Dass dafür die Allgemeinheit getäuscht werden muss, da sie die Folgekosten zu tragen hat, liegt auf der Hand. Die folgende Dokumentation erläutert diese Zusammenhänge glänzend: Die geheimen Machenschaften der Ölindustrie - Wie Konzerne den Klimawandel vertuschen

08.02.18: Große Koalition: Sozialistisch, teuer, Merkel ►Medien  ►Propaganda Koalitionsverhandlungen2017

Jedem Menschen merkt man die Prägungen der Kindheit an. Bei Angela Merkel schlagen jetzt Pfarrhaus und DDR durch. Eine Kolumne von Jan Fleischhauer

Q. meint: Jan Fleischhauer wie er leibt und lebt, mögen muss man ihn dafürallerdings nicht; nur dürftig verhohlen, dafür aber neoliberal bis in die Haarspitzen, als ob die Mont Pèlerin Society die Feder geführt hätte:

Die Anstalt vom 7.11.17: Mont Pèlerin Society u. das Netzwerk neoliberaler Denkfabriken

04.02.18: Britisches Sozialsystem: Großbritannien spart Kinderarmut herbei ►Großbritannien ►Conservative Party (Tories) Sozialisation

Children In Tower Hamlets Are Poorest In The UK According To Latest Research

Die Sparmaßnahmen im britischen Sozialsystem zeigen krasse Nebenwirkungen. In Gegenden wie dem Londoner Stadtteil Bethnal Green kann man Kinderarmut sehen, riechen und schmecken. Von Cathrin Kahlweit, London

Q. meint: Wie sich die Bilder gleichen. Was die Folgen der Sparmaßnahmen im britischen Sozialsystem unter der neoliberalen Maggie Thatcher, die Galionsfigur der konservativen Tories, für die britische Gesellschaft ab den Achtzigern bedeutet haben, illustriert glänzend die folgende Dokumentation aus dem Jahr 2009:

Die Kindergangs von Liverpool

 

 

02.02.18: Steuerwettbewerb: Trumps süßes Gift für deutsche Bosse ►USA Republikaner  ►Steuerpolitik ►Industrie/Konzerne

http://www.mydaytondailynews.com/rf/image_medium/Wires/w2/AP_Top_News_General_Stories/2018/01/25/Images/b1bfe1c940df472ca4b25e6ce48a5f04.jpg

Das ergebene Lob des deutschen Siemens-Chefs für die Steuergeschenke eines historisch gefährlichen US-Präsidenten lässt erahnen, wie gefährlich es wird, wenn Manager in so heiklen Zeiten politisch werden.

Q. meint: "Nichts genügt dem, welchem genug zuwenig ist." - Epikur von Samos (341 - 271 v. Chr.), griechischer Philosoph

29.01.18: Klimaschutz: Big Oil vor Gericht ►USA Republikaner ►Ölindustrie ►Klimawandel ►Neoliberalismus ►Kapitalismus ►Armut/Reichtum

Weil die Politik den Klimawandel nicht aufhält, ziehen Klimaschützer vor Gericht. Weltweit verklagen sie Öl- und Kohlekonzerne auf Schadenersatz. Haben sie eine Chance?

Klimaschutz: Sonnenuntergang über einer Ölplattform im Golf von Mexiko (Archivbild)

Q. meint: Die folgende Doku erhellt unzweideutig den Hintergrund und die Berechtigung der Klagen:

Die geheimen Machenschaften der Ölindustrie - Wie Konzerne den Klimawandel vertuschen

Seit Donald Trump US-Präsident ist gibt es eine neue und zugleich alte Sicht auf den weltweiten Klimawandel im Weißen Haus. Gute Zeiten für Ölfirmen wie Exxon und Shell, die seit 60 Jahren wissenschaftliche Studien und Kampagnen finanzieren, die den Klimawandel bis heute kleinreden. Autor/-in: Johan von Mirbach (Quelle: WDR)

Dazu passt der folgende Artikel, der zeigt, welcher Personenkreis und welches Netzwerk auch hinter "Big Oil" steckt, zu dem auch die Republikaner gehören:

29.01.18: Halbzeitwahlen: US-Milliardäre wollen Macht der Republikaner sichern

Sie sind reich, sie sind einflussreich: Mit Spenden in Millionenhöhe unterstützen die Koch-Brüder die US-Republikaner bei den Midterm Elections. Sie fürchten, dass sonst die Mehrheit verloren geht.

https://i0.wp.com/www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2015/02/koch-brueder-gekauft-wahlkampf.jpg?resize=640%2C362

Q. empfielt: Das zugehörige Netzwerk: Die Anstalt vom 7.11.17: Mont Pèlerin Society u. das Netzwerk neoliberaler Denkfabriken


Wer sein Wissen über die Machenschaften dieser Seilschaften vertiefen möchte, findet hier eine 6-teilige Dokumentation zum Hintergrund, sowie das historische und theoretische Fundament:

Der Kapitalismus

http://www.haberanonim.com/images/news/6dc5e1030538812.jpg

Die Nähe der Organisierten Kriminalität zu Ronald Reagan und den Republikanern ist Gegenstand dieser Dokumentation:

Ronald Reagan - Ein maßgeschneiderter Präsident

Die historische Wahl Ronald Reagans zum 40. Präsidenten der USA hat durch den Erfolg von Donald Trump neue Aktualität gewonnen. Ronald Reagans Wahlsieg war kein Zufall, sondern das Werk großangelegter Manipulationen durch das organisierte Verbrechen. Wie kam es, dass ein zweitklassiger Schauspieler mit Hilfe der Mafia Einzug ins Weiße Haus halten konnte? (Quelle: ARTE)

Zur Abrundung: Mahatma Gandhi: "Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier."

Diese Dokumentation ist ein tastender Versuch, die globalen Zusammenhänge des Zitats von Mahatma Gandhi in Bilder umzusetzen.

 

 

 

26.01.18: Weltwirtschaftsforum in Davos: Trump treibt einen Keil zwischen Politik und Wirtschaft ►Donald Trump ►Republikaner Zukunft

Während die meisten Staats- und Regierungschefs den US-Präsident in Davos zum Teil hart kritisierten, spendeten ihm etliche Unternehmensführer Beifall. Von Wolfgang Krach, Davos

Q. meint: Der Kern seiner Rede ist Neoliberalismus pur, gleichzeitig der Markenkern der Republikaner und schon an der Zusammensetzung seines Kabinetts ablesbar; und nichts anderes als die Fortführung der Politik republikanischer Präsidenten vor ihm, allen voran Ronald Reagan. Wenn diese Wahnsinnigen nicht gestoppt werden, dann sind alle Versuche, den Planeten für zukünftige Generationen zu erhalten alsbald hinfällig, jedes Zögern hat fürchterliche Folgen. Jetzt gilt es die Weltwirtschaft auf Nachhaltgkeit umzustellen. Das was Trump und seine Spießgesellen zelebrieren, ist das genaue Gegenteil davon und führt in den Abgrund. Die ihn hofierenden Wirtschaftsführer verhalten sich gleichermaßen verantwortungslos wie die Wirtschaftsführer in früheren Zeiten. Aber das ist wohl auch nicht anders zu erwarten.

26.01.18: Donald Trump in Davos: "Amerika zuerst bedeutet nicht Amerika allein" ►Donald Trump ►Republikaner Zukunft

US-Präsident Trump ruft die versammelte Wirtschaftselite in Davos zu Investitionen in seinem Land auf. Seine Steuerreform habe dafür beste Voraussetzungen geschaffen.

26.01.18: Liberalisierung: Das Märchen vom bösen 68er ►68er Mont Pèlerin Society

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Von wegen 68er: Die realen Probleme Deutschlands haben sehr viel mehr mit den Spät- und Nebenfolgen der letzten konservativen Wende zu tun - kein Grund für noch so einen Schub Blödsinn. Eine Kolumne von Thomas Fricke

25.01.18: DAX: Ein Börsenrekord nach dem anderen - und kaum jemand macht mit ►Börse Finanzkrise Kapitalismus

Seit acht Jahren geht der Dax fast ohne Unterbrechung aufwärts. Doch Anleger bleiben vorsichtig. Warum eigentlich? Von Harald Freiberger

Die Deutsche Börse in Frankfurt

Q. meint: Die Blase wächst und wächst und wächst und platzt:

"Der Handel an der Börse ist ein Nullsummenspiel. Was der eine beim Aktienkauf/-verkauf gewinnt, verliert ein anderer. Daher können nicht alle gewinnen, denn der Handel an der Börse wirft keine Rendite im eigentlichen Sinne ab, sondern erzeugt durch stetige Aufblähung die trügerische Illusion davon und entspricht damit vom Grundsatz her einem Ponzi- oder Schneeball-Schema. Folglich ist das Ende von Anfang an im System verankert. Daran führt kein Weg vorbei. Und durch Insiderwissen wird der Rahm generalstabsmässig abgeschöpft. Nicht nur die Verlierer an den Börsen zahlen die Zeche, sondern wir alle, wie die vergangenen Finanzkrisen zeigen, allen voran der Börsencrash 1929.

Volker Zorn (Quantologe)

"Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und Finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht."

Volker Zorn (Quantologe)

23.01.18: Starke US-Börsen: Dax schnellt auf Rekordhoch Börse Finanzkrise Kapitalismus

https://boerse.ard.de/aktien/deutsche-boerse/dax-frankfurt-boerse-parkett-ihre-geschichte100~_pd-1514971588963_v-z-a-par-a-l.jpg

Der deutsche Leitindex nähert sich der 14.000-Punkte-Marke. Hauptgrund für den Wachstumsschub ist die gute Stimmung an den US-Finanzmärkten.

23.01.18: US-Nobelpreisträger zum Bitcoin: Was bringt Blasen zum Platzen, Herr Shiller? ►Börse Finanzkrise Kapitalismus

Robert Shiller hat den Ausbruch der globalen Finanzkrise 2007 vorhergesehen. Im Gespräch erklärt der US-Ökonom, warum der Bitcoin ein Spekulationshype ist - der vielleicht nie endet. Ein Interview von Benjamin Bidder

21.01.18: Globalisierung: Die Dreckslöcher und die Globalisierung ►Armut/Reichtum ►Kapitalismus  ►Globalisierung

US-Präsident Donald Trump soll arme Länder "shitholes" genannt haben – dabei hat er ihnen seinen Reichtum zu verdanken, er ist ein Globalisierungsgewinner.

20.01.18: Ein Jahr nach Amtsantritt: Ein fundamentaler Bruch ►USA Republikaner ►Donald TrumpMont Pèlerin Society ►Wirtschaftswachstum

Republican Presidential Candidate Donald Trump Campaign Rally

Er leugnet den Klimawandel, senkt Steuern, ernennt konservative Richter und lockert Umweltauflagen - wie sein Vorgänger George W. Bush. Doch auf zwei Feldern ignoriert US-Präsident Trump eherne republikanische Traditionen. Von Hubert Wetzel, Washington

Q. meint: Der Neoliberalismus der Galionsfiguren Friedrich August von Hayek und Milton Friedman (Mont Pèlerin Society) ist nichts anderes als der asoziale, menschenverachtende Markenkern der Republikaner und dient der hemmungslosen Bereicherung der sogenannten Eliten auf Kosten der Allgemeinheit. Die aktuelle Politik der Republikaner und ihres Aushängeschilds Trump ist nichts anderes als die Fortführung der Agenda von republikanischen Präsidenten wie Nixon, Reagan und den Bushs, war also für interessierte Beobachter des politischen Geschehens durchaus vorhersehbar und zeigt das Versagen der Medien, die es versäumt haben, nicht nur die amerikanischen Bürger vor der die Lebensgrundlagen der Menschheit vernichtenden Politik der Ewiggestrigen zu warnen und zu behüten. Dies gilt in gleichem Maße für die Mietmäuler und willfährigen Schreiberlinge der neoliberalen Netzwerke in Deutschland. Es ist ein Armutszeugnis für die Zunft der Kommentierer und Welterklärer hierzulande, dass diesem menschenverachtenden Treiben nicht schon längst der Boden entzogen wurde. Schon viel zu lange dürfen die Repräsentanten dieser Lobbynetzwerke ihr Mantra von "Privatisierung, Steuersenkung und Sozialabbau" unreflektiert von Generationen von Moderatoren/innen des Geschehens in die Welt posaunen. Es ist allerhöchste Zeit dieses selbstmörderische Possenspiel zu beenden, da der blindwütige Glauben an ein ewiges Wirtschaftswachstum allmählich unserer Umwelt den Garaus macht.

Die Anstalt vom 7.11.17: Die Mont Pèlerin Society u. das Netzwerk neoliberaler Denkfabriken

20.01.18: Schmerzmittel: Tom Petty starb an Überdosis Schmerzmittel ►Drogen ►Pharmaindustrie Musik

FILE PHOTO: Musician Tom Petty arrives for the 2012 MTV Video Music Awards in Los Angeles

Der Tod des US-Musikers im vergangenen Oktober kam überraschend. Mit dem nun veröffentlichten Autopsiebericht will seine Familie auf ein gravierendes Gesundheitsproblem in den USA aufmerksam machen. mehr...

Q. empfielt folgende Doku zum Thema, die verdeutlicht, welch fragwürdige Rolle die Pharmaindustrie in diesem Zusammenhang spielt: Jagd auf Heroin - Amerikas Mittelschicht auf Droge

18.01.18: Seit Beginn der Industrialisierung: Alle fünf wärmsten Jahre seit 2010 ►Klimawandel ►Ölindustrie ►Global Change ►Wirtschaftswachstum

Die Weltgemeinschaft will die globale Erwärmung auf 1,5 Grad seit Beginn der Industrialisierung begrenzen - 1,2 Grad sind bereits erreicht. Deutschland erlebte 2017 das achtwärmste Jahr seit Anfang des 20. Jahrhunderts. Von Axel Bojanowski

10.01.18: Geldpolitische Lockerungen: Milton Friedmans unbequeme Wahrheiten  ►Kapitalismus Mont Pèlerin Society

Vor 50 Jahren hielt Milton Friedman eine Rede, die das Denken über die Geldpolitik bis heute prägt. Manche Erkenntnisse sind allerdings in Vergessenheit geraten. Von Gerald Braunberger

Q. meint: Die Vorstellung einer simplen Austauschbeziehung zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit wirkt aus heutiger Sicht schon recht hausbacken. Die Argumentation von Milton Friedman ist allerdings fragwürdig, vor allem, wenn man den Hintergrund von ihm, Friedrich von Hayek, Ludwig van Mises, Ayn Rand, David Ricardo und ähnlich Gesinnten in Betracht zieht. Die mehrteilige Dokumentation "Der Kapitalismus" gibt hierzu aufschlussreiche Einblicke und legt nahe, das unselige Gedankengut, ob es nun als "Neoliberalismus" verkauft wird oder sich hinter der Variante "Trickle-down-Theorie (Perdeäpfel-Theorie)" verbirgt, endgültig auf die Müllhalde der Geschichte zu kippen. Unser Planet erträgt den sich dahinter verbergenden Raubbau nicht mehr und die Elenden warten schon viel zu lange, bis etwas zu ihnen durchsickert. Vielleicht sind ja in den Thesen der "Initiative Neue Globale Perspektive" alternative Denkansätze zu finden. Aufschlussreich ist, welches Netzwerk diesen Unfug am Leben hält und auf Kosten der Allgemeinheit davon profitiert: Die Mont Pèlerin Society u. das Netzwerk neoliberaler Denkfabriken

07.01.18: Vereinte Nationen: Es wird eng ►Uno  Global Change ►Armut/Reichtum Umwelt ►Klimawandel ►Nationalismus ►Rassismus

Klimawandel, Ungleichheit, Nationalismus: Ökologisch, sozial und politisch stehen dem Planeten düstere Zeiten bevor. Wer nicht handelt, versündigt sich.

Q. meint: Zeitenwende. Höchste Zeit für eine neue globale Perspektive.

05.01.18: Wirtschaft im Nahen Osten: Iran First ►Iran ►Armut/Reichtum

Atomdeal, mehr politischer Einfluss und Wirtschaftswachstum – für den Iran läuft es gut. Doch die Bevölkerung leidet unter Präsident Ruhanis neoliberaler Agenda.

02.01.18: Soziale Ungleichheit: Das Märchen von der Jahrhundertungleichheit ►ArmutKapitalismus Fake News ►Mont Pèlerin Society

Die Einkommen in Deutschland seien heute so ungleich verteilt wie vor 100 Jahren, heißt es. Von der These bleibt nicht viel übrig, wenn man genauer hinschaut. Ein Gastbeitrag von

Q. meint: Warum entwirft Clemens Fuest ein derartiges Zerrbild angesichts der Tatsache, dass nicht nur in Deutschand die Reichen immer reicher und Armen immer ärmer werden (Die Reichsten der Reichen sind 1.000.000.000.000 Dollar reicher)? Er argumentiert ganz im Stile der Mont Pèlerin Society, deren Hintergrund, Ziele und Aktivitäten in der Dokureihe "Der Kapitalismus" glänzend vermittelt werden. Da Clemens Fuest Mitglied des Kronberger Kreises, gegründet 1982 im Jahr des Beginns der "geistig-moralischen" Wende unter Kohl, und Präsident des ifo Instituts ist, wird die Intention seines Gastbeitrags in der "ZEIT" deutlich und entlarvt ihn und beide Institutionen als Mosaiksteine des globalen Netzwerks, dem wir alle so viel Leid und Elend zu verdanken haben.

30.12.17: Reichtum: Hütchenspiele der Geldelite ►Republikanische_Partei ►Armut/Reichtum ►KapitalismusGlobal_Change

Unter Donald Trump werden Amerikas Reiche noch reicher. Warum sind einige Vermögende in New York dennoch gerade ein bisschen nervös?

Q. meint:

"Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und Finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht." - Volker Zorn (Quantologe)

"Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit der Erdöberfäche, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen." - Volker Zorn (Quantologe)

28.12.17: Erleichterungen für ausländische Firmen: China kontert Trumps Steuersenkung ►China ►USARepublikanische_Partei ►Klimawandel ►Ressourcen

Leid und Elend ►Wirtschaftswachstum

Mit der US-Steuerreform will Präsident Trump die Gewinne amerikanischer Unternehmen aus dem Ausland zurückholen. Nun reagiert China - und bietet Steuererleichterungen an.

Q. meint: Das Steuererleichterungskarusell ganz im Sinne des Neoliberalismus nimmt vehement Fahrt auf, geopfert wird dabei die Zukunft auf dem Altar eines ungezügelten Wirtschaftswachstums. Klimawandel, begrenzte Ressourcen und das Elend auf unserem Planeten spielen dabei scheints in den Köpfen der "Weltenlenker" keine Rolle. Neue Köpfe braucht die Welt. - Dringend!!

28.12.17: Börsenausblick: 2018 Finanzmärkte im Rausch ►Börse/Aktien ►Finanzkrise ►Spekulation

Die Börsen eilten im Jahr 2017 von Rekord zu Rekord. Geht es im neuen Jahr so weiter? Sicher ist: Die Politik der Notenbanken wird der wichtigste Faktor sein. Von Henning Jauernig

Q. meint: Der nächste Crash an der Börse lässt grüßen!!

"Der Handel an der Börse ist ein Nullsummenspiel. Was der eine beim Aktienkauf/-verkauf gewinnt, verliert ein anderer. Daher können nicht alle gewinnen, denn der Handel an der Börse wirft keine Rendite im eigentlichen Sinne ab, sondern erzeugt durch stetige Aufblähung die trügerische Illusion davon. Folglich ist das Ende von Anfang an im System verankert. Daran führt kein Weg vorbei. Und durch Insiderwissen wird der Rahm generalstabsmässig abgeschöpft. Nicht nur die Verlierer an den Börsen zahlen die Zeche, sondern wir alle, wie die folgenden Filme und Dokus nahlegen: "Wall Street", "Der schwarze Freitag", Doku "Septemberweizen", "Tulpenfieber", "Milliarden für Millionäre – Wie der Staat unser Geld an Reiche verschenkt". Volker Zorn (Quantologe)

27.12.17: Bezos, Buffett & Co.Die Reichsten der Reichen sind 1.000.000.000.000 Dollar reicher ►Armut/Reichtum ►Kapitalismus ►Neoliberalismus ►Börse

Weil die Aktienkurse steigen, sind die wohlhabendsten Milliardäre des Planeten noch vermögender. An der Spitze der Rangliste hat es einen Wechsel gegeben.

25.12.17: Club of Rome: Was ist wichtiger, Wohlstand oder Umweltschutz?  ►Club of Rome ►UmweltschutzKlimawandelWirtschaftswachstumZukunft Kapitalismus

Immer mehr Menschen verbrauchen immer mehr Ressourcen. Wie sollen da Klima und Umwelt geschützt werden? Fragen an Ernst Ulrich von Weizsäcker vom Club of Rome. Interview von Markus C. Schulte von Drach

24.12.17: Hunger: Ignoranz ist keine Ausrede ►Armut/ReichtumKapitalismus ►Global_Change

Wir schicken bald Menschen zum Mars, aber den Hunger in der Welt nehmen wir einfach so hin. Dabei geht er uns alle an. Es reicht!

21.12.17: Fast Fashion: "Unser Kleiderkonsum ist Wahnsinn" ►VietnamChina ►Bangladesh ►Sklaverei ►MenschenrechteGlobalisierung ►Mont Pèlerin Society

Die Bremerin Imke Müller-Hellmann wollte wissen: Wer hat ihre Kleidungsstücke produziert? Wo und wie? Also hat sie sich in den Flieger gesetzt. Ein Interview über unseren Modekonsum und seine Folgen für Mensch und Umwelt. Von Jörg Oberwittler

21.12.17: António Guterres: Uno-Generalsekretär warnt vor immer längeren Konflikten UnoKlimawandel ►RohstoffeKorea-Konflikt  ►Nahostkonflikt

Die internationalen Spannungen bereiten Uno-Generalsekretär Guterres Sorgen. Besonders Atomwaffen seien wieder in das Zentrum der größten Gefahren gerückt - er sieht aber noch weitere Probleme.

21.12.17: Steuerreform in den USA: Trumps Angriff auf AmerikaUSARepublikanische_Partei ►Steuerpolitik ►Armut/ReichtumKapitalismus

Die Steuerreform der Republikaner ist ein Schlag gegen den Wohlfahrtsstaat. Er trifft vor allem Geringverdiener – und wurde schon in den Siebzigerjahren vorbereitet.

Die Anstalt vom 7.11.17: Mont Pèlerin Society u. das Netzwerk neoliberaler Denkfabriken

21.12.17: Obdachlosigkeit in Deutschland: "Wir haben ein Riesenproblem" ►Deutschland ►Armut/Reichtum

Hunderttausende Menschen haben in Deutschland keine Wohnung, viele leben auf der Straße - Tendenz steigend. Woran liegt das? Von Silke Fokken

21.12.17: Obdachlos in Hamburg: "Ohne Zusammenhalt verreckst du"

Jackies Schlafplatz ist ein Kaufhaus-Eingang in der Hamburger Innenstadt. Auch im Winter. Im Video berichtet er von seinem Leben auf Platte - und wie wichtig ihm Gemeinschaft ist. Von Anne Martin und Carolin Katschak

21.12.17: Altersarmut: Tafeln versorgen immer mehr Rentner mit Essen

Bei den Tafeln für kostenloses Essen stehen viele Senioren an: Fast jeder Vierte sei mittlerweile Rentner, sagte der Verbandsvorsitzende Jochen Brühl in einem Interview. Das sind 350.000 Menschen.

20.12.17: Kontroverse US-Steuerreform: Die große Umverteilung ►USARepublikanische_Partei ►Steuerpolitik

Es ist Donald Trumps erster legislativer Erfolg: Die Republikaner im US-Kongress haben seine massive Steuerreform durchgeboxt. Das sind die Gewinner und Verlierer. Von Marc Pitzke, New York

Q. meint: Genau das ist der neoliberale Markenkern der Republikaner.

18.12.17: Trumps Steuerreform: US-Konzerne rechnen mit drastischen Gewinnsprüngen ►USARepublikanische_Partei ►Steuerpolitik ►Unternehmen/Konzerne

Donald Trump steht kurz vor dem Durchbruch: Die Republikaner wollen die Unternehmensteuer radikal senken. US-Konzerne sind begeistert - ihre Gewinne könnten um bis zu 30 Prozent steigen.

Q. meint: Und der kleine Mann guckt in die Röhre.

09.12.17: Trumps Steuerpläne: Den Armen nehmen, den Reichen gebenUSARepublikanische_Partei ►Steuerpolitik

Neueste Berechnungen belegen, wie Donald Trumps Steuerreform US-Unternehmen und Gutverdiener entlastet. Die unteren 40 Prozent zahlen langfristig mehr als heute. Von Florian Diekmann

06.12.17: Unternehmen: Deutschlands Großkonzerne werden zerlegt und zerpflückt ►Deutschland ►Industrie/Konzerne ►Arbeitswelt ►Kapitalismus

Industrieriesen wie Siemens oder Thyssenkrupp bestehen aus Sparten, die nur wenig verbindet. Investoren drängen immer häufiger darauf, sie aufzuspalten - ohne Rücksicht auf Verluste. Von Thomas Fromm und Benedikt Müller, Düsseldorf

05.12.17: USA: Eine Steuerreform gegen Studenten und UmweltschutzUSARepublikanische_Partei ►SteuerpolitikBetonköpfe

Mit ihrer Reform senken die Republikaner nicht bloß die Steuern für Firmen. Das Gesetz verändert die USA tiefgreifend – und nähert das Land dem konservativen Ideal an.


05.12.17: Rote Liste gefährdeter Arten: Unser Ernährungssystem bedroht Delfine und WildfrüchteArtensterben ►LandwirtschaftLebensmittel Bevölkerungswachstum

Wirtschaftswachstum ►Zukunft

Schweinswale, Ringbeutler, Wildreis: Tiere und Pflanzen leiden zunehmend unter Landwirtschaft und Fischerei. Die Weltnaturschutzunion warnt vor den Folgen für die Menschheit.

05.12.17: Verkleinerte Schutzgebiete Trumps skrupelloser Angriff auf die Natur USARepublikanische_Partei ►Umweltschutz ►Menschenfeinde ►Schwachsinn 

Wirtschaftswachstum

Donald Trump hat die größte Beschneidung von geschützten Flächen in der US-Geschichte angeordnet. Vordergründig sollen die Gebiete der Bevölkerung zugänglich gemacht werden, tatsächlich dürfte es um etwas anderes gehen.

Q. meint: Ganz im Sinne der neoliberalen Schwachköpfe auf unserem Planeten, die die Zukunft auf dem Alter des bedingslosen Wirtschaftswachstums opfern.

Trump ernennt neuen Chef: Verbraucherschutzbehörde soll von ihrem größten Feind geführt werden  ►USARepublikanische_Partei

Zu mächtig, zu wirtschaftsfeindlich: Bisher at Mick Mulvaney dafür geworben, die amerikanische Verbraucherschutzbehörde abzuschaffen. Nun hat ihn Donald Trump zu ihrem Chef gemacht.

Q. meint: Donald Trump und die Republikaner reißen konsequent allen Fortschritt ab, den Barack Obama und Die Demokraten mühsam aufgebaut haben. Amerika ist auf dem direkten Weg in eine finstere Zukunft.

23.11.17: FDP-Chef Lindner über das Jamaika-Aus: "So geht es nicht" ►FDP ►Jamaika-Sondierungen Schwachsinn

FDP-Chef Lindner hat mit seinem Nein zu Jamaika eine historisch neue Lage in Deutschland heraufbeschworen. Hier äußert er sich zu seinen Motiven - und erzählt seine Version der dramatischen Nacht. Ein Interview von Severin Weiland und Philipp Wittrock

Q. meint: Aha. Der gute Herr Lindner hat dem Irrglauben noch nicht abgeschworen und der freie Markt ist für ihn und die Seinen noch immer der Erlöser, der unsichtbare Demiurg ("Innovationsmaschine des Marktes"), der wie von allmächtiger Geisterhand gesteuert, die Menschheit ins liberale Paradies auf Erden führt. Das ist, mit Verlaub, grenzenlose Dummheit am Rande des Schwachsinns. Gerade das ungezügelte Marktgeschehen, die "Nach uns die Sintflut-Mentalität", hat die Menschheit an den Rand des Abgrunds geführt, hat die Probleme heraufbeschworen, Klimawandel, Umweltzerstörung, Artenschwund, Atommüll etc., vor denen wir jetzt alle stehen und deren Bewältigung eigentlich alle zur Verfügung stehenden Ressourcen bündeln sollte. Mag man bei Adam Smith noch eine gerüttelt Maß an Naivität vermuten, geschuldet dem damaligen Zeitgeist und des damaligen Wissenstandes, so ist dies bei Herrn Lindner grob fahrlässiges Verhalten. Da scheint nicht der gesunde Menschenverstand die Feder zu führen, sondern Interessengruppen, die nicht das Wohl der Menschheit im Visier haben, sondern das Wohl derer, die ihre Gier befriedigen wollen. Die Mont Pèlerin Society lässt grüßen.

11.11.17: Schneeballsystem: Diese Frau hat den Betrug per "Schneeballsystem" groß gemacht   ►Betrug ►Finanzkrise  Börse ►Kapitalismus

Im 19. Jahrhundert brachte die Schauspielerin Adele Spitzeder 32 000 arme Münchner um ihr Erspartes. Ihre Masche funktioniert bis heute. Von Harald Freiberger

11.11.17: Paradise Papers: Wo bleibt die Wut? ►Paradise Papers ►Armut/Reichtum ►KapitalismusGlobal_Change

Kaum jemand empört sich über die vielen Steuerschlupflöcher, die Reiche nutzen können. Stattdessen herrscht Ehrfurcht vor ihrem Reichtum. Warum bloß?

09.11.17: Mein Leben als Broker: "Cool, sich zu nehmen, was man kriegen kann" ►BörseKapitalismusGierschlunde, Raffkes .... ►Armut/Reichtum

Er arbeitete fast 15 Jahre lang als Broker, bevor er den Absprung schaffte: Ein Aussteiger erzählt von arroganten und gierigen Finanzdienstleistern - und sagt, warum sich Steuerschlupflöcher so schwer stopfen lassen. Aufgezeichnet von Heike Klovert

27.09.17: Wirtschaftspolitik der AfD: Maximale Forderungen, minimaler Plan ►AfD ►WirtschaftspolitikSchwachsinn

Das Wirtschaftsprogramm der AfD ähnelt dem von Trump oder den Brexit-Befürwortern. Für die parlamentarische Arbeit lässt das nichts Gutes erwarten. Ein Kommentar von David Böcking

02.06.17: Wasser-Privatisierung: Nur 200 Dollar Entnahmegebühr – so saugt Nestlé eine Gegend trocken ►Privatisierung ►KapitalismusGlobal Player

Wasser ist ein Mega-Geschäft. In Michigan zahlte Nestlé 200 Dollar für 500.000 Tonnen vom besten "Frühlingswasser" und macht daraus Millionen. Die Anwohner sind über den Wasser-Raubzug empört.

22.05.17: Medicaid: Trump will Gesundheitshilfe für Arme kürzen  ►USA Republikanische_Partei ►Gesundheitsreform ►Kapitalismus 
Der Haushaltsentwurf der US-Regierung sieht Berichten zufolge Kürzungen von 1,7 Billionen Dollar vor. Die Pläne würden vor allem Kranke, Arme und Alte treffen.

Q. meint: Der Haushaltsentwurf der US-Regierung ist nicht nur asozial und brutal, sondern kostet Menschenleben und erzeugt Leid ohne Ende. Das ist organisierter Massenmord aus reiner Geldgier, da braucht man kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Die Trumpisten stört das nicht, entweder sind sie geistig überfordert oder sie ticken in gleichem Maße asozial wie ihr Halbgott. Übrigens wurde dies im US-(Vor-)Wahlkampf kaum verschleiert und ist ein Markenkern der Republikaner, darüber hinaus ein Merkmal des Raubtierkapitalismus, der konsequenten Verteilung von unten nach oben. Also ticken neben den Trumpisten auch sehr viele Kommentatoren und sonstige "Politikerklärer" asozial, sonst hätten sie vor Trump und den republikanischen Turbokapitalisten gewarnt bzw. die amerikanische Bevölkerung aufgeklärt. Auch da gibt es in keinster Weise ein Vertun. Dass dahinter Methode steckt, zeigt ein 4-minütiger Ausschnitt aus der Doku "Sicko" von Michael Moore aus dem Jahr 2007. Jedem, der sich in den Staaten für Politik interessiert, MUSS diese Zusammenhänge wissen. Und weit darüber hinaus. Man sollte sich diese 4 Minuten gönnen:

Hier ist Doku in voller Länge, besagter Ausschnitt ab ca. 27.00:

27.04.17: Trumps Steuerreform: Einseitiges Blendwerk ►USARepublikanische_Partei ►Steuerpolitik ►Weltwirtschaft ►Armut/Reichtum

US-Präsident Donald Trump lässt seinen Finanzminister Steven Mnuchin die angeblich "größte Steuerreform der Geschichte" präsentieren. Der Plan passt auf nur eine Seite - wer profitiert, wer hat das Nachsehen, und wer soll das bezahlen?

Q. meint: Immer dieselbe altersschwache Schimäre und fadenscheiniges Blendwerk nach dem Motto: Lasst die Reichen von der Leine, damit sie noch reicher werden können, dann sickert gönnerhaft so viel Geld von oben nach unten, dass es für alle am besten ist (Trickle-down-Theorie). Die Wurzel dieses Unfugs ist knapp 300 Jahre alt und fußt auf den Gedanken von Adam Smith: "Es ist die große Vermehrung der Produktion in allen möglichen Sparten als Folge der Arbeitsteilung, die in einer gut regierten Gesellschaft jenen universellen Reichtum verursacht, der sich bis zu den niedrigsten Bevölkerungsständen verbreitet." 

In der von Adam Smith ausgehenden Theorie stellt sich dieser Zusammenhang wie folgt dar: durch das  Streben der Individuen nach größtmöglichem Gewinn, ermöglicht durch das freie Spiel der Märkte, optimiert sich der "Markt" von alleine, dadurch entsteht die bestmögliche Art von Gütererzeugung und Diensleistungen zum Wohle aller. Nun war aber Adam Smith ein Philosoph, der sein Modell des Wirtschaftsgefüges aus den im zur Verfügung stehenden Theorien der damaligen Zeit, ungefähr Mitte des 18. Jahrhunderts, zusammengefügt hat. Wichtig erschien ihm vordringlich ein "göttliches Prinzip" am Werke zu sehen, welches er in einer automatischen Ordnung des Wirtschaftsmechanismus, quasi als göttliche Fügung, verwirklicht sah.

Es ist ein Armutszeugnis für die Dampfplauderer in diversen Talkrunden und anderswo, dass es nicht gelingen mag, diesen Blödsinn zu entlarven und die Protagonisten (Nebelkerzenwerfer)zu entlarven. Da profitieren wohl noch zu viele vom vorherrschenden System und können noch verdrängen, dass Klimawandel, selbstmörderischer Ressourcenverbrauch, insgesamt Zerstörung uns aller Lebensgrundlagen, auch in diesem globalen Wirtschafts- und Finanzwahnsinn gründet. Ein Wirtschaftswachstum, dem ohnehin Grenzen gesetzt sind:

"Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit der Erdöberfäche, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen." Volker Zorn (Quantologe)

20.03.17: USA: Amerikas Konservativen fehlt eine gesellschaftliche Vision ►USA Republikanische_ParteiKapitalismus ►Konservatismus

Die Republikaner predigen die Utopie vom Leben ohne Staat. Doch wie genau das aussehen soll, wissen sie selber nicht.

Q. meint: Hören wir doch endlich auf, um den heißen Brei herumzureden. Das ist keine fehlende Vision nicht nur der amerikanischen Konservativen, sondern Neoliberalismus in seiner reinsten und schlimmsten Form oder Kapitalismus pur. Wie lange können sich noch Politiker am Markt behaupten, die die längst überholte Wirtschaftstheorie von Adam Smith wie eine von Zeit zu Zeit umdekorierte Monstranz vor sich hertragen, bevor sie mitsamt seinen Gedanken auf der Müllhalde der Geschichte landen?

24.10.16: Drohung mit Steuerdumping: Nicht die feine englische Art  ►Großbritannien  ►Brexit  ►EU  ►Steuerpolitik

Dann halbieren wir halt die Unternehmensteuer: Mit hartem Dumping könnte London die Brexit-Gespräche befeuern. Die EU-Partner sind besorgt. Meinen die Briten die Drohung wirklich ernst?

Q. meint: Grüße aus der Wiege des Raubtierkapitalismus!!

10.10.16: Royal Bank of Scotland: Britische Großbank soll kleine Firmen ruiniert haben  ►Großbritannien  ►Bankensystem  ►Finanzkrise   ►Kapitalismus

In der Finanzkrise war sie nur noch mit Steuergeldern zu retten - nun soll sich die Royal Bank of Scotland das Vermögen Tausender Firmen angeeignet haben. Die Bank räumt ein, "einige" Kunden im Stich gelassen zu haben.

09.09.16: Populisten: Die Feinde der Weltwirtschaft  ►Rechte Gruppierungen Populismus

Grenzen hoch, Steuern runter. Rechtspopulisten wie Marine Le Pen und Donald Trump wollen eine neue Politik. Wer würde davon profitieren?

29.08.16: Neoliberaler Mythos: Warum hohe Steuern der Wirtschaft nicht schaden müssen  ►Kapitalismus  ►Steuerpolitik  ►Schwachsinn

Hohe Steuern schaden der Wirtschaft - und Steuersenkungen finanzieren sich selbst. Das zumindest behaupten Neoliberale seit Jahrzehnten. Doch was ist wirklich dran an diesem Mythos?

Q. meint: Neoliberaler Murks. Wenn man die Steuerschlupflöcher schließt, ist der Spuk vorbei. So einfach ist das. Aber genau das verhindern die Neoliberalen. QED.

07.07.16: Großbritannien: Thatcher, jetzt  ►Conservative Party  ►Kapitalismus

Theresa May hat den Tories einst das Etikett der "fiesen Partei" verpasst. Nun könnte sie ihre Premierministerin werden.

05.06.16: Neoliberalismus: Tod eines Dogmas  ►Kapitalismus  ►Global Change

Ausgerechnet der IWF ruft das Ende des Neoliberalismus aus – und er ist damit nicht allein. Wohin das führt? Schwer zu sagen. Eine gute Nachricht ist es trotzdem.

27.05.16: Wirtschaftspolitik: IWF-Ökonomen rechnen mit dem Neoliberalismus ab  ►IWFWirtschaftspolitik

Der Internationale Währungsfonds gilt als Rammbock einer neoliberalen Agenda. Jetzt überraschen IWF-Forscher mit einer radikalen Kritik an der hauseigenen Politik.

 

 

 

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