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Initiative Neue Globale Perspektive

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Die Seiten im Internetz für Wissenwoller. Für Menschen, die trotz oder gerade wegen der bedrückenden Weltlage nicht länger wegschauen wollen oder können.

 

IWF

Artikel

 

09.10.18: IWF senkt Wachstumsprognose: Trump schadet Deutschlands Wirtschaft   Wirtschaft/Ökonomie

Die Handelskonflikte mit den USA bremsen das weltweite Wirtschaftswachstum: Der Internationale Währungsfonds korrigiert deshalb seine Prognose für 2018 und 2019 nach unten. Auch Deutschland ist beeinträchtigt.

07.10.18: Steigende Preise Das Menetekel der Inflation ►Wirtschaft/Ökonomie Weltbank

Viele Jahre war Inflation kein Thema. Doch jetzt ist die Angst vor steigenden Preisen zurück. Die Finanzmärkte reagieren nervös. Stehen wir am Beginn einer Trendwende? Eine Kolumne von Henrik Müller

14.08.18: Währungskrise: DIW-Präsident sieht IWF als letzten Rettungsanker für Türkei  ►Türkei

Marcel Fratzscher glaubt, dass die Türkei Notkredite vom Internationalen Währungsfonds brauchen wird. Wirtschaftliche Risiken für Europa sieht der DIW-Präsident nicht.

12.08.18: Währungskrise in der Türkei: Erdogan lehnt IWF-Unterstützung ab ►Türkei

Die Türkei erlebt eine massive Währungskrise, der Internationale Währungsfonds könnte helfen. Doch Präsident Recep Tayyip Erdogan lehnt das ab: Es bedeute, "die politische Unabhängigkeit" aufzugeben.

31.07.18:  Ende des Kreditprogramms: IWF zweifelt an Sparzielen für GriechenlandGriechenland ►Finanzkrise

Im August endet das Kreditprogramm für Griechenland. Nun kritisiert der Internationale Währungsfonds die bis 2060 geltenden Sparziele als "sehr ambitioniert", sie könnten neues Wachstum abwürgen. Von David Böcking

22.07.17: Handelsstreit: IWF warnt vor wirtschaftlichen Schäden durch ImportzölleHandel/Freihandel ►Weltwirtschaft

Das weltweite Wirtschaftswachstum könnte bis um einen halben Prozentpunkt niedriger liegen. Die USA wären am härtesten betroffen, warnt IWF-Chefin Christine Lagarde.

05.07.18: IWF-Warnung: In deutschen Großstädten drohen Preisblasen Deutschland ►Spekulation ►Kapitalismus

Sind Häuser und Wohnungen in Deutschland überbewertet? Der Internationale Währungsfonds sieht dafür in manchen Großstädten klare Anzeichen. Vor allem vier größere Städte sind betroffen. Von David Böcking

08.06.18: Vor dem G-7-TreffenTrump und der Nixon-Schock ►USA RepublikanerF  ►G7

Der Streit ist groß, wenn Donald Trump heute die Kanzlerin, Frankreichs Präsidenten und andere Verbündete trifft. Sogar ein dramatischer Vergleich mit einem früheren amerikanischen Anführer macht die Runde. Von Alexander Armbruster

08.06.18: Schutz des Peso: IWF gewährt Argentinien Kredit über 50 Milliarden Dollar Argentinien

Die Nachwehen der schweren Wirtschaftskrise Anfang der Nullerjahre machen Argentinien noch immer zu schaffen. Erst langsam beginnen die Maßnahmen zu greifen - jetzt hilft der IWF mit einem Kredit über 50 Milliarden Dollar.

21.05.18: Argentinien: Gefährlicher Milliardendispo ►Argentinien

Argentiniens Präsident bittet um Finanzhilfe beim IWF. Kein ungewöhnlicher Vorgang, doch weite Teile der Bevölkerung sind dagegen. Woran liegt das?

11.05.18: Wirtschaftspolitik IWF schlägt Bundesregierung Entlastung der Bürger vor Sozialpolitik ►Deutschland ►Wirtschaftspolitik

Seit Jahren fordert der Internationale Währungsfonds Deutschland auf, mehr Geld zu investieren. Nun vollzieht der IWF nach Informationen des SPIEGEL eine Kehrtwende - und nimmt die hohen Ausgaben für Soziales ins Visier. Von Christian Reiermann

17.04.18: Weltwirtschaft: IWF warnt vor dem Ende des BoomsWeltwirtschaft

Wer auf die Zahlen schaut, könnte meinen, die Konjunkturparty geht ewig weiter. Doch die Ökonomen des Internationalen Währungsfonds sagen, dass bald Schluss sein könnte. Drohende Strafzölle und Populismus belasten die Weltwirtschaft. Die Experten fordern die Staaten daher auf, vorzusorgen. Auch auf Deutschland werden die IWF-Oberen wohl Druck ausüben. Von Cerstin Gammelin, Berlin, Claus Hulverscheidt, New York

06.04.18: Flüchtlingskrise im Nahen Osten: Libanon erhält Milliardenhilfen von internationaler Gemeinschaft ►Libanon  Weltbank ►Flüchtlingspolitik

Kein anderes Land in der Region hat so viele Flüchtlinge aufgenommen wie der Libanon. Nun sagte eine internationale Gemeinschaft finanzielle Unterstützung zu - in Höhe von elf Milliarden Dollar.

16.02.18: Staatsverschuldung: IWF-Chefin kritisiert Trumps Steuerreform  USA Republikaner ►Steuerpolitik

Bildergebnis für Christine Lagarde

Mit niedrigen Steuern für Unternehmen will US-Präsident Trump die US-Wirtschaft ankurbeln. Nun zeigt sich auch Christine Lagarde, Chefin des Internationalen Währungsfonds, skeptisch.

20.12.17: Großbritannien: IWF nennt Brexit-Verhandlungen größtes WirtschaftsrisikoGroßbritannien  ►Brexit

Der Internationale Währungsfonds warnt vor den Folgen des Brexit für Großbritannien. Ein Scheitern der Verhandlungen mit der EU könne schwere Folgen haben.

25.10.17: Lagarde zum Klimawandel: "Wir werden getoastet, geröstet, gegrillt"Klimawandel

Die Chefin des Internationalen Währungsfonds IWF, Christine Lagarde, mahnt mit eindringlichen Worten vor dem Klimawandel - auf einer Konferenz im Erdölstaat Saudi-Arabien.

Q. empfielt dringend den folgenden Video-Clip:

15.1017: Währungsfonds warnt: Reiche immer reicherArmut/Reichtum

Zu viel Ungleichheit schadet dem Wirtschaftswachstum - der Internationale Währungsfonds präsentiert eine hochbrisante These, die mit seiner Tradition kollidiert. Besonders ein wichtiges Land haben seine Fachleute im Visier. Winand von Petersdorff, Washington

14.10.17: IWF-Treffen in Washington: Das größte Risiko heißt Trump ►Donald Trump

Die Wirtschaft im Aufschwung, die Börsen auf neuen Rekordhöhen - eigentlich gäbe es beim Treffen des Internationalen Währungsfonds keinen Grund zur Sorge. Wenn da nur nicht Donald Trump wäre. Aus Washington berichtet Stefan Kaiser

24.07.17: IWF-Prognose: Deutsche Wirtschaft wächst langsamerDeutschland  Weltwirtschaft

Die weltweite Konjunktur zieht an - trotz Brexit und den Unsicherheiten der aktuellen US-Politik. Das geht aus einer neuen Prognose des Internationalen Währungsfonds hervor. Für Deutschland fällt das Plus bescheidener aus.

17.07.17: Frankreich: Macron will stärker in Kommunen sparen ►FrankreichLa République en Marche ►Kommunen

Französische Regionen, Städte und Gemeinden sollen ihre Ausgaben nach dem Willen der Regierung um 13 Milliarden Euro reduzieren. Der IWF lobt Macrons Sparpläne.

15.05.17: Kritik an Bundesregierung: IWF drängt Deutschland zu höheren Löhnen und niedrigeren SteuernBundesregierung  Steuerpolitik

Der Internationale Währungsfonds plädiert für kräftige Lohnsteigerungen in Deutschland. Zudem spricht sich der Fonds für Steuerentlastungen und eine weitere Rentenreform aus - eine deutliche Kritik an der Regierung.

10.05.17: Ungleichheit: IWF fordert höhere Vermögensabgaben in DeutschlandDeutschland ►Armut/Reichtum

Überraschende Wahlkampfhilfe für SPD-Kanzlerkandidat Schulz: Der IWF will von Deutschland laut einem Zeitungsbericht höhere Steuern auf Eigentum fordern. Untere Einkommen würden dagegen zu stark belastet.

20.04.17: Trump gegen IWF und Weltbank: Der Washington-Dissens ►USARepublikanische_ParteiWeltbank

Jahrzehntelang waren IWF und Weltbank Symbole für die US-Dominanz im Finanzsystem. Nun könnte Donald Trump den Institutionen die Mittel kürzen. Ein regierungsnaher Ökonom will die Weltbank sogar auflösen.

19.04.17: Weltwirtschaft: IWF warnt vor Trumps SteuerplänenUSA Republikanische_Partei ►Steuerpolitik ►Weltwirtschaft

"Phänomenale" Steuerentlastungen für Unternehmen hatte US-Präsident Trump angekündigt. Der Internationale Währungsfonds bezeichnet die Pläne als besorgniserregend.

18.04.17: Gefahr für die Weltwirtschaft: Währungsfonds warnt vor nationalen EgoismenUSARepublikanische_Partei ►Brexit ►AfD ►Front National

Trump, Brexit und der Rechtspopulismus in Europa: Der Internationale Währungsfonds fürchtet nationale Alleingänge, die die Weltwirtschaft gefährden - auch wenn das Wachstum kurzfristig zulegen könnte.

18.04.17: IWF-Chefin Lagarde: Deutschland muss seine Überschüsse investierenDeutschland  ►Weltwirtschaft

Am Nachmittag präsentiert der Internationale Währungsfonds seinen Bericht zur Lage der Weltwirtschaft. Im Vorfeld ermahnt die IWF-Chefin Deutschland. Sie hat aber auch Lob parat.

08.04.17: Schuldenkrise: Die Griechen geben sich geschlagen ►Griechenland ►EU ►EZBFinanzkrise

Die Gläubiger setzen sich in den Verhandlungen fast auf ganzer Linie durch. Athen wird zu weiteren Einsparungen gezwungen.

16.03.17: Internationaler Währungsfonds: Eine Verletzte bei Explosion einer Postsendung am IWF-Sitz in Paris ►FrankreichTerrorismus

 Woher die Sendung kam, ist noch unklar. Am Mittwoch war im Finanzministerium in Berlin ein ähnliches Paket eingegangen.

17.02.17: Eurokrise: IWF knausert bei der Griechenland-RettungGriechenland ►Finanzkrise

Der Internationale Währungsfonds will sich am Hilfsprogramm für Griechenland beteiligen. Allerdings ist die Summe nach SPIEGEL-Informationen wohl deutlich geringer als zunächst angenommen.

17.02.17: Eurokrise IWF knausert bei der Griechenland-RettungGriechenland ►Finanzkrise

Der Internationale Währungsfonds will sich am Hilfsprogramm für Griechenland beteiligen. Allerdings ist die Summe nach SPIEGEL-Informationen wohl deutlich geringer als zunächst angenommen.

07.02.17: Griechenland: IWF uneinig über Beteiligung an GriechenlandhilfenGriechenland ►Finanzkrise

Sollte der IWF das griechische Rettungspaket nicht mittragen, will Finanzminister Schäuble die Hilfen abbrechen. Einige Direktoren des Fonds änderten ihre Haltung.

29.01.17: Donald Trump: Populist für die Reichen ►USARepublikanische_Partei ►Populismus ►PropagandaWeltbank

Die Wirtschaftspolitik des selbst ernannten Arbeiterfreundes Donald Trump ist vor allem ein Selbstbereicherungsprogramm für die alten Eliten. Welch eine Ironie!

Q. meint: So leicht lässt sich das Wahlvolk an der Nase herumführen. Was passiert wohl, wenn seine Wähler das Ablenkungsmanöver durchschauen? Was machen er und seine Truppe dann? Eine Diktatur wäre dann ganz praktisch, so mit Folter und allem Pipapo.

28.01.17: IWF: Weltwährungsfonds hält Griechenland für unhaltbar verschuldetGriechenlandFinanzkrise

Der IWF prognostiziert Griechenland eine schwierige Zukunft: Selbst wenn alle Reformen umgesetzt würden, bleibe die Schuldenlast "langfristig explosiv".

04.01.17: Ungleichheit: IWF-Chefin Lagarde fordert gerechtere Verteilung von EinkommenArmut/Reichtum ►Global Change

Die Reichen werden reicher - und die Armen fühlen sich abgehängt. IWF-Chefin Christine Lagarde ruft Regierungen und Wirtschaft weltweit zum Kampf gegen Ungleichheit auf.

19.12.16: Christine Lagarde: IWF-Chefin Lagarde wegen Fahrlässigkeit verurteilt ►Frankreich

Ein französisches Sondergericht spricht die ehemalige Finanzministerin schuldig - ohne allerdings eine Strafe zu verhängen. Nun will der IWF beraten, wie es mit Lagarde weitergeht.

12.12.16: Prozess um IWF-Chefin: Der Fall Christine LagardeFrankreich

Christine Lagarde muss sich wegen einer umstrittenen Millionenzahlung zu ihrer Zeit als französische Finanzministerin vor einem Spezialgericht verantworten. Die IWF-Chefin kämpft um ihre Karriere.

05.10.16: Minizinsen: IWF zweifelt an Geschäftsmodell der Deutschen BankFinanzkrise  ►Bankensystem

Die Geschäftsaussichten für Europas Finanzinstitute sind mies. Der Internationale Währungsfonds fordert die Deutsche Bank nun auf, ein Geschäftsmodell zu präsentieren, dass Investoren überzeugt.

04.10.16: Weltwirtschaft: So gefährlich ist Populismus für die Weltwirtschaft  ►Populismus   ►Weltwirtschaft

Die zunehmenden "politischen Risiken" bremsen nach Ansicht des IWF das Wirtschaftswachstum. Noch nie haben die Ökonomen so drastisch vor Populismus gewarnt.

25.09.16: Griechenland: IWF hält weiteren Schuldenerlass für unumgänglich  ►Griechenland  ►Finanzkrise  ►Armut/Reichtum  ►Austeritätspolitik

Der Internationale Währungsfonds hält die Erwartungen der Gläubiger für unrealistisch. Gleichzeitig erwartet er von der griechischen Regierung weitere harte Maßnahmen.

Q. meint: Daran führt kein Weg vorbei. Die Austeritätspolitik, die die Folgen der Finanzkrise auf die Schultern der Armen lädt, muss beendet werden. Hierzu ein Kommentar vom 06.07.2015:

Was soll dieses gebetsmühlenartige Gelaber von der Sparerei? Wofür? Wozu? Natürlich klingt es logisch, daher für naive Ohren verführerisch und von Neoliberalen als Kern der Weisheit vergöttert, dass erst das erwirtschaftet werden muss, was man anschließend verteilen möchte. Nur, dieser Satz wird dem historischen Kontext in keinster Weise gerecht, denn es wird mit einer stoischen Arroganz unterschlagen, dass es in der Vergangenheit eben verabsäumt wurde, das was erwirtschaftet wurde auch einigermaßen gerecht zu verteilen. Ein ganz einfaches Beispiel dafür, wo der Hase im Pfeffer liegt. Da muss man nur den Verdienst einer Krankenschwester oder eines Altenpflegers mit den Einnahmen eines Menschen vergleichen, der mit dem Auto im Kreis herum fährt oder ähnliches tut. Welche Botschaft sendet dieser Sachverhalt an heranwachsende Menschen aus; wie viel Motivation entsteht für einen Lebensweg im Dienst der Allgemeinheit im Vergleich dazu, ein reiches, angehimmeltes Mitglied der Gesellschaft zu sein, obendrein ausgestattet mit einem Freibrief zu uneingeschränkter Einfältigkeit à la "Bobbele" und "Loddar". Die Hungernden auf unserem Planeten sind ein unvergleichlich erschütternderes Armutszeugnis des hochgelobten Kapitalismus. Blind sind diejenigen Wirtschaftsgurus, die geblendet vom eigenen Wohlwollen diesen Zusammenhang nicht sehen wollen oder können, in einer Vielzahl allerdings schlichtweg leugnen! Der griechische Rentner in obigem Bild ist ein Opfer dieses grausamen und menschenverachtenden Diktats der Reichen über die Armen. Man braucht nicht allzu viel Fantasie, um zu realisieren, dass dieser Zusammenhang nicht in alle Ewigkeit der breiten Masse vorenthalten bleibt. Man braucht nicht allzuviel Fantasie, um zu begreifen, dass die Trennung zwischen Arm und Reich nicht ewig aufrecht erhalten werden kann. So hohe Mauern lassen sich nicht hoch ziehen, weder in der Realität noch in den Köpfen, dass die Reichen, wo auch immer sie leben und wie man die Grenze zwischen Habenden und Nichthabenden ziehen mag, sorglos leben können, ohne die Beseitigung der die Menschenrechte mit Füssen tretenden Ungleichverteilung lebensnotwendiger Ressourcen. Die Massen werden sich erheben, mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, zum Leidwesen aller auf der Erde lebenden Menschen. Die Vorboten dieser tunlichst zu vermeidenden "Revolution" sind bereits an allen Ecken und Enden auf unserem Planeten sichtbar, nicht erst seit die Flüchtlingswelle über das Mittelmeer schwappt und der Terrorismus wahnhaft um sich greift!
Aber das sind nur die Auswüchse eines aus allen Fugen geratenen globalen Wirtschafts- und Finanzsystems. Denn die zentrale Frage ist die folgende: Wenn doch nahezu alle Staaten auf dieser Welt so hoch verschuldet sind, dass eine Rückzahlung wie im Fall Griechenlands gar nicht mehr realistisch ist; bei wem haben diese Staaten dann alle ihre Schulden? Und was wollen diejenigen, die die ganze Welt über Jahrhunderte in die Schuldknechtschaft getrieben haben, mit dem ganzen Geld anfangen, wenn es jemals möglich sein würde, diesen Schuldenberg abzutragen? Haben die Kreditgeber überhaupt eine Interesse daran, dass dies jemals geschieht? Weitaus drängender ist jedoch, wie sollen die Probleme der Menschheit (Klimawandel, Atommüllendlagerung, Hunger und Elend, Raubbau an unseren Ressourcen, Bildungsnotstand.....) gelöst werden innerhalb eines auf Schuldknechtschaft begründeten Systems, innerhalb eines Systems, das der Gier Tür und Tore öffnet und damit gerade für die heutigen Zustände ursächlich verantwortlich zeichnet? Genau in diesem Licht muss die Kanzlerschaft von Angela Merkel bewertet werden. Wo sind Lösungsansätze in ihrem Handeln zu erkennen, die darauf schließen lassen, dass im Kopf der Physikerin das Grundprinzip des auf Raubbau, Wirtschaftswachstum und einem Auseinanderdriften von Arm und Reich, einschließlich schrecklichster sozialer Verwerfungen bis hin zu sinnlosem Terrorismus, angelegten globalen Wirtschafts- und Finanzssystems schon angekommen sind? Was hat Frau Merkel angestoßen oder gar bewegt, dass erkennen lässt, dass die drängenden Menschheitsprobleme (s.o.) im Fokus sind und in Angriff genommen werden? Dies sind die Fragen, die gestellt sind und im Interesse von uns allen einer zügigen Antwort bedürfen!

15.09.16: Internationaler Währungsfond: Ukraine erhält eine Milliarde Dollar vom IWF  ►Ukraine

Der Internationale Währungsfonds hat sein Hilfsprogramm für die Ukraine reaktiviert. Die Zahlungen waren wegen mangelnder Korruptionsbekämpfung eingestellt worden.

22.07.16: Finanzen: IWF-Chefin besorgt über Unsicherheit durch BrexitBrexit

Der Währungsfonds (IWF) ist sehr besorgt über die Auswirkungen des geplanten britischen Ausstiegs aus der Europäischen Union auf die Weltwirtschaft. Die Ungewissheit müsse so schnell wie möglich beseitigt werden, sagte IWF-Chef Christine Lagarde.

22.07.16: Umstrittene Millionenzahlung: IWF-Chefin Lagarde muss vor Gericht

IWF-Chefin Christine Lagarde muss wegen einer umstrittenen Millionenzahlung an den Geschäftsmann Bernard Tapie vor Gericht. Das französische Kassationsgericht wies ihren Revisionsantrag zurück.

18.06.16: Referendum: IWF warnt eindringlich vor Brexit  ►Großbritannien  ►EU 

Unter einem EU-Austritt würde vor allem Großbritannien selbst leiden, heißt es. Das Land könnte massiv an Wirtschaftskraft einbüßen und London seinen Status als europäisches Finanzzentrum verlieren.

27.05.16: Wirtschaftspolitik: IWF-Ökonomen rechnen mit dem Neoliberalismus ab  ►Neoliberalismus  ►Wirtschaftspolitik

Der Internationale Währungsfonds gilt als Rammbock einer neoliberalen Agenda. Jetzt überraschen IWF-Forscher mit einer radikalen Kritik an der hauseigenen Politik.

20.05.16: IWF: Griechenland soll Schulden bis 2080 abbezahlen  ►Griechenland  ►Finanzkrise

Aus dem IWF dringen neue Details über massive Schuldenerleichterungen für Griechenland an die Öffentlichkeit. Die deutsche Seite zeigt sich kompromissbereiter als zuvor.

17.05.16: Neuer Vorschlag im Schuldenstreit: IWF will Griechenland Niedrigzinsen garantieren  ►Griechenland

Der Internationale Währungsfonds will Griechenland im Schuldenstreit entgegenkommen. Laut einem neuen Vorschlag sollen alle Zahlungen bis 2040 gestundet und die Zinssätze eingefroren werden.

Q. meint: Da hilft nur ein Schuldenschnitt. Alles andere ist nur ein Herumdoktern an den Symptomen.

13.05.16: IWF-Chefin über Brexit-Folgen: "Sehr, sehr schlimm"  ►Großbritannien

Der IWF warnt Großbritannien eindringlich vor einem möglichen EU-Austritt. Chefin Lagarde erwartet schlimme Auswirkungen auf die britische Wirtschaft - und nichts Gutes für den Finanzplatz London.

12.05.16: IWF: Was Korruption und Geldwäsche die Welt kostenKorruption  ►Armut/Reichtum  ►Finanzkrise

Um zwei Prozent sinkt die globale Wachstumskraft durch Korruption, klagt der IWF. Dass London die "Geldwäsche-Hauptstadt" der Welt sei, will Premier Cameron nun nicht mehr hinnehmen.

07.05.16: Streit mit Eurostaaten: IWF droht mit Ausstieg aus Griechenland-HilfeGriechenland  ►Finanzkrise

Der Streit der internationalen Geldgeber über den Umgang mit Griechenland spitzt sich zu. Der Internationale Währungsfonds will die von den Eurostaaten gesetzten Sparziele kippen.

12.04.16: Weltwirtschaft: IWF prognostiziert "schwere Schäden" durch Brexit  ►Weltwirtschaft  ►Großbritannien

Der Internationale Währungsfonds warnt vor erheblichen wirtschaftlichen Folgen, sollte Großbritannien aus der EU austreten. Die Schäden wären nicht nur auf Europa beschränkt.

03.04.16: Streit zwischen IWF und EU: Endspiel um Griechenlands Schulden  EU  ►Griechenland  ►Finanzkrise

Griechenland ist noch nicht gerettet - und der Streit zwischen IWF und den Europäern spitzt sich zu. In einem Gastbeitrag erwartet Griechenlands Ex-Finanzminister Yanis Varoufakis einen Showdown zwischen dem Währungsfonds und Deutschland.

20.01.16: IWF-Studie: Flüchtlinge bringen mehr Wirtschaftswachstum  ►Wirtschaftswachstum  ►Flüchtlingspolitik

Die Aufnahme von Flüchtlingen führt laut IWF in Deutschland, Österreich und Schweden zu mehr Wachstum. Gelinge die Integration, würden die Kosten bei Weitem aufgewogen.

11.12.15: IWf-Prognose: Flüchtlingskrise könnte bis zu 55 Milliarden Euro kostenFlüchtlingspolitik

Was kostet die Flüchtlingskrise? Das Kieler Institut für Weltwirtschaft geht in einer neuen Studie von Aufwendungen zwischen 25 und 55 Milliarden Euro aus. Die Herausforderung sei historisch, aber beherrschbar.

22.10.15: Klimawandel: Weltbank verspricht Milliarden für Anpassung an den Klimawandel  ►Klimaschutz  ►Weltbank

Die Entwicklungsbanken wollen arme Länder bei der Bewältigung des Klimawandels besser unterstützen. Ihre Zusagen gelten als wichtiges Signal für den Klimagipfel in Paris.

10.10.15: IWF-Tagung: Niedriges Wachstum als DauerzustandWeltwirtschaft  ►Wirtschaftswachstum

Die Delegierten auf der IWF-Tagung in Lima machen sich Sorgen um die Konjunktur insbesondere der Schwellenländer. Für Deutschland steht der Daueraufschwung infrage.

10.10.15: Internationaler Währungsfond: USA verhindern Einfluss von Schwellenländern im IWF  ►USA

Aufstrebende Volkswirtschaften wie China und Brasilien sollten seit 2010 mehr Einfluss beim Internationalen Währungsfonds bekommen. Doch die USA blockieren die Reform.

09.10.15: Internationaler Währuingsfond: Großbanken sollen Finanzpolster gegen Verluste bilden  ►Finanzkrise

Bei der nächsten Finanzkrise sollen Großbanken nicht mehr durch Steuermittel gerettet werden müssen. Dazu wollen IWF und Weltbank ihnen weitere Kapitalpuffer verordnen.

08.10.15: IWF-Chefin: Lagarde fordert die Besteuerung von Klimagasen  ►Klimawandel

Finanzminister sind immer auf der Suche nach Einnahmequellen. Eine Emissionssteuer könnte eine solche sein, sagt Christine Lagarde.

03.09.15: Wachstum und Inflation: Die Weltwirtschaft steckt in der Bredouille  ►Weltwirtschaft  ►Wirtschaftswachstum  ►Finanzkrise  ►EZB  ►Börse  ►Spekulation

Q. meint: Das ist nur noch ein vergebliches Herumdoktern an einem auf morschen Beinen wankenden globalen Finanz- und Wirtschaftssystems. Das Ende dieses historischen Ponzi-Spiels ist absehbar; das Zeitfenster jedoch, in dem noch eine planvolle und nachhaltige Umstrukturierung durchgeführt werden könnte, schliesst sich jedoch unerbittlich. Danach wird ein nur schwerlich zu beherrschendes Chaos an den Finanzmärkten herrschen. Es ist nicht nur deshalb allerhöchste Zeit zum Handeln!!

03.09.15: Geldpolitik: Alarm wegen schwacher Weltwirtschaft  ►Weltwirtschaft  ►EZB  ►Finanzkrise

02.09.15: Griechenland: Die Rechentricks des IWF  ►Griechenland  ►Finanzkrise

30.08.15: Analyse: Darum ist der IWF politisch

27.08.15: Ukraine: Einigung über Schuldenschnitt  ►Ukraine

17.08.15: Internationaler Währungsfond: Merkels Griechenland-Dilemma  ►Bundesregierung   ►Griechenland

14.08.15: Griechenland: Der IWF wird zum Problem für Merkel  ►Bundesregierung

07.08.15: Griechenland: Athen zahlt 186 Millionen Euro fristgerecht an IWF  ►Griechenland

30.07.15: Griechenland: IWF-Mitarbeiter zeigen Athen gelbe Karte  ►Griechenland

25.07.15: Quadriga für Griechenland: Die pedantischen Vier  ►Griechenland  ►EU  ►EZBESM

24.07.15: Reaktion auf Wirtschaftskrise: Troika mildert Sparvorgaben für Griechenland ab  ►EU  ►EZB  ►Griechenland  ►Finanzkrise

10.07.15. Streit über griechische Schulden: An Merkel und Lagarde könnte es scheitern  ►Bundesregierung  ►Griechenland  ►Finanzkrise

09.07.15: Zahlungsfristen für Griechenland: IWF-Chefin Lagarde fordert UmschuldungGriechenland

07.07.15: Griechenlandkrise: Die unheilvolle Rolle des IWF  ►Griechenland  ►Finanzkrise

03.07.15: Griechenland: Der IWF die Wahrheit aber zu spät  ►Griechenland 

02.07.15: Neue IWF-Analyse: Athen braucht mindestens 50 weitere Milliarden Euro Griechenland  ►Finanzkrise

02.07.15: IWF-Chefin Lagarde: Verliererin des griechischen Schuldendramas  ►Griechenland Finanzkrise

01.07.15: Griechenland-Krise: Chaostage beim IWF   ►Griechenland  ►Der Große Knall  ►Thesen  ►Finanzkrise

Q. meint:"Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit einer Kugeloberfläche bei vorgegebenem Radius, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen."  - Volker Zorn (Quantologe). - Griechenland, die aktuelle Finanzkrise insgesamt, sind Vorboten eines Kollapses des globalen Wirtschafts- und Finanzsystems. Die Grenzen des Wirtschaftswachstums zeigen sich seit geraumer Zeit überdeutlich am Zustand von Natur und Umwelt auf unserem Planeten. Der Wechsel von einem auf Wachstum und Gier beruhenden, hin zu einem nachhaltigen Um gang mit Ressourcen, ist daher nicht mehr nur von wünschenswerter Natur, sondern mausert sich zunehmend zu einer Frage des Überlebens für die gesamte Menschheit!!!

28.06.15: Griechenland: Was Athen anbietet, was die Gläubiger fordern  ►Griechenland  ►EU

26.06.15: Verlängerung des Hilfspaketes: Gläubiger bieten Athen Geld bis November  ►Griechenland  ►Finanzkrise  ►EZB

24.06.15: Reformvorschläge aus Athen: IWF stellt sich angeblich bei Griechenland-Rettung quer  ►Griechenland  ►Finanzkrise

23.06.15: Schuldenkrise in Griechenland: Nun geraten auch Athens Gläubiger aneinander  ►Griechenland  ►EU

13.06.15: Schuldenkrise in Greichenland: IWF torpediert offenbar Kompromiss zwischen Athen und EU  ►Griechenland  ►EU  ►Finanzkrise

11.06.15: Stockende Verhandlungen: IWF bricht Griechenland-Gespräche abGriechenland

05.06.15: Schuldentilgung gefährdet: IWF und EZB warnen vor Zugeständnissen an Griechenland  ►Griechenland  ►EZB

03.06.15: Treffen von Juncker und Tsipras: Währungsfonds kommt Griechenland deutlich entgegen  ►Griechenland

24.05.15: Schuldenkrise: Griechischer Minister will Rate an IWF nicht überweisen  ►Griechenland Finanzkrise 

12.05.15: Schuldentilgung beim IWF: Der griechische 756-Millionen-Trick  ►Griechenland

05.05.15: Euro-Krise: IWF verlangt Schuldenschnitt für Griechenland  ►Griechenland

25.04.15: Internes Arbeitspapier: IWF sagt Griechenland bei Grexit Hyperinflation voranGriechenland  ►Finanzkrise

20.04.15: IWF-Ragung Washington: Die Griechen haben keinen Plan B - und keinen Plan A  ►Griechenland

19.04.15: "Frankfurt Dinner Group": Die verborgenen Verhandlungen mit Griechenland  ►Griechenland  ►EZB

18.04.15:  IWF-Frühjahrstagung: Der IWF und das Problem mit der Glaubwürdigkeit

17.04.15: Internationaler Währungsfonds: IWF verweigert Griechenland ZahlungsaufschubGriechenland

17.04.15: Verdacht auf Geldwäsche und Steuerbetrug: Razzia bei Ex-IWF-Chef Rato  ►Steuerflucht

16.04.15: Christine Lagarde: IWF-Chefin gegen Zahlungsaufschub für Griechenland  ►Griechenland  ►Finanzkrise

09.04.15: Weltwirtschaft: IWF-Chefin warnt Regierungen vor "komfortabler Untätigkeit"Wirtschaft  ►Wirtschaftswachstum

06.04.15: Schuldenkrise in Griechenland: Varoufakis verspricht Rückzahlung des IWF-Kredits  ►Griechenland

03.04.15: Griechenland-Krise: IWF zieht vorübergehend Fachleute aus Athen ab  ►Griechenland

02.04.15: Griechenland und der IWF: Lagardes ultimatives Risiko  ►Griechenland

01.04.15: Drohung aus Athen: Griechenland will sich nicht an IWF-Zahlungsfrist halten  ►Griechenland

16.03.15: Kreditrückzahlung: Der IWF lässt Griechenland zur Ader  ►Griechenland  ►Finanzkrise

11.03.15: Hilfskredite: IWF bewilligt 17,5 Milliarden für Ukraine  ►Ukraine-Krise

12.10.14: IWF-Treffen in Washington: Alle gegen Draghi    ► Finanzkrise     ► Wirtschaftspolitik

11.10.14: IWF-Treffen in Washington: IWF-Treffen in Washington Deutschland wird zum Sorgenfall    ► Deutschland      ► Wirtschaft

10.10.14: IWF-Jahrestreffen: Kampf der Strategen   ► Wirtschaft

27.09.14: Ebola: IWF hilft Ebola-Ländern  Ebola

30.08.14: Korruptionsermittlungen: IWF-Exekutivrat spricht Lagarde Vertrauen aus

27.08.14: Fahrlässiges Verhalten im Amt: Frankreich ermittelt gegen IWF-Chefin Lagarde    ► Frankreich

18.07.14: Eurokrise: IWF-Chefin Lagarde warnt vor "hartnäckig niedriger" Inflation      ► Finanzkrise

04.06.14: Rettungskredit: EU und IWF stoppen letzten Hilfskredit an Portugal   ► EU     ► Portugal

04.05.14: Ukraine Hilfskredit: Der Preis der Unabhängigkeit     ► Ukraine-Krise   ► Weltbank   ► EU  ► USA

01.05.14: Internationaler Währungsfonds: IWF hilft Ukraine mit 17 Milliarden Dollar   ► Ukraine

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