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Initiative Neue Globale Perspektive

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 Die Seiten im Internet für Wissenwoller

 

Der Platz zwischen allen Stühlen ist einer der honorigsten, die man heutzutage einnehmen kann.

Hoimar von Ditfurth (1921 - 1989)

 

Bevölkerungswachstum

 

"Durch das Diktat der begrenzten Oberfläche einer Kugel bei vorgegebenem Radius werden in naher Zukunft Überlegungen und Massnahmen notwendig sein, die eine maximale Anzahl von Menschen auf unserem Planeten definieren und kontrollieren werden!"

Volker Zorn - Quantologe

 

Bevölkerungsentwicklung seit 8000 vor Christus

 

 

 

Blick zurück in das Jahr 1978. Eine 2-teilige Dokumentation

Diese Sendung Hoimar von Ditfurths aus dem Jahre 1978 ist ein didaktisches Meisterwerk. Zwar sind nach nunmehr knapp 40 Jahren seit der Erstausstrahlung viele der behandelten Ursachen des Klimawandels und der Umweltzerstörung Allgemeingut geworden, das Resümee Hoimar von Ditfurths am Ende des zweiten Teils dürfte für viele allerdings auch heute noch überraschend sein.

 

Hoimar von Ditfurth : Der Ast auf dem wir sitzen 1. Teil

 

Hoimar von Ditfurth : Der Ast auf dem wir sitzen 2. Teil  

 

Artikel

 

 

20.09.18: Abfall-Studie: Weltbank warnt vor rasant wachsendem Müllberg ►Weltbank ►Plastikmüll Wirtschaftswachstum

Schon heute werden jährlich zwei Milliarden Tonnen Abfall produziert. Damit die Menge nicht stark ansteigt, ist laut einem Bericht der Weltbank mehr Recycling notwendig - besonders von Plastikmüll.

01.08.18: 50 Millionen mehrAuf der Erde leben jetzt 7,6 Milliarden Menschen ►Ressourcen Global_Change

Seit dem heutigen Mittwoch lebt die Menschheit ökologisch auf Pump. Gleichzeitig leben immer mehr Menschen auf dem Planeten, zeigt der Welternährungsticker von FAZ.NET.

30.07.18: Jagd auf Meeressäuger: Jedes Jahr tötet der Mensch 100.000 Delfine und Kleinwale ►Weltmeere ►Tierschutz ►Ernährung

Tierschützer haben neue Zahlen zur Jagd auf Meeressäuger veröffentlicht. Demnach habe die Zahl der erlegten Delfine und Kleinwale stark zugenommen.

03.06.18: Thailand: Wal stirbt an acht Kilo Plastikmüll im Magen ►Plastikmüll ►Weltmeere ►Tierschutz ►Wirtschaftswachstum

Pilotwal: Todesursache Plastikmüll REUTERS/ Department of Marine and Coastal Resources

Todesursache Plastikmüll - in Thailand starb ein Wal nach fünftägigem Kampf. Jetzt ist klar warum: Im Bauch des Wals steckten über 80 Plastiktüten, insgesamt wog der Plastikmüll aus dem Magen des Pilotwals über acht Kilogramm.

Q. meint: Die Menschheit muss sich den Gegenheiten anpassen, die die Erde bietet, deren Oberfläche begrenzt ist und daher Wirtschaftswachstum, Vermüllung und Weltbevölkerung Grenzen auferlegt. Unser Raumschiff braucht eine neue globale Perspektive:

 

Erst wenn der letzte Baum gerodet,

der letzte Fluss vergiftet,

der letzte Fisch gefangen,

werdet ihr feststellen,

dass man Geld nicht essen kann.

(Weissagung der Cree)

 

"Durch das Diktat der begrenzten Erdoberfläche werden in naher Zukunft Überlegungen und Maßnahmen notwendig sein, die eine maximale Anzahl von Menschen auf unserem Planeten definieren und kontrollieren werden!"

Volker Zorn - (Quantologe)

04.05: 15. Kind da! Sachsens größte Familie wächst weiter

Die kleine Lucy ist der ganze Stolz von Papa Ronny (42) und Mama Simone (42) aus Lindenau. Sie sagt: „Sie sieht ihm ähnlich, oder?“

Q. meint: "Es muss in naher Zukunft dazu kommen, dass das dritte Kind als ein Verbrechen an der Menschheit gesehen wird. Es muss eine Schande für jedes Ehepaar sein, mehr als zwei Kinder zu haben. Die Menschheit hat bisher einen vergeblichen Traum geträumt, der dann vielleicht auch endlich Wirklichkeit werden kann: der weltweite Frieden." - Heinz Haber in seinem Buch "Eiskeller oder Treibhaus" aus dem Jahr 1989.

24.04.18: Müll im Meer: Plastik verdreckt die Arktis ►Plastikmüll ►Arktis  Weltmeere ►Wirtschaftswachstum ►Artensterben

Müll im Meer: Plastik verdreckt die Arktis Fotos

Alfred Wegener Institute/ R. Stein

Forscher haben im Arktis-Eis Rekordmengen an Mikroplastik entdeckt. Die Belastung ist so hoch, dass Fische bereits ihr Verhalten ändern.

Q. meint: Ob die Menschheit noch rechtzeitig begreift, dass sie dabei ist, ihre Lebensgrundlagen auf der Erde für einen sehr, sehr langen Zeitraum zu zerstören? Das Zeitfenster jedenfalls, in dem überhaupt noch sinnvolle Maßnahmen ergriffen werden können, um das Überleben für die Menschheit zu sichern, beginnt sich allmählich zu schließen.

27.03.18: USA: Vegane Ernährung könnte 350 Millionen Menschen zusätzlich versorgen ►Ernährung

In den USA könnte die Umstellung auf pflanzliche Produkte mehr als doppelt so viele Menschen ernähren wie derzeit, zeigt eine Studie. Lässt sich so die wachsende Weltbevölkerung versorgen?

26.03.18: Abtreibungsrecht in Polen: Der lange Arm der katholischen Kirche ►Katholische Kirche ►Polen Betonköpfe

Bildergebnis für vatikan

Die polnische Regierung braucht die Kirche als Verbündeten: Also unternimmt sie einen weiteren Anlauf für ein noch schärferes Abtreibungsrecht. Die Polinnen laufen Sturm.

19.03.18: Unesco: 3,6 Milliarden Menschen von Wasserknappheit betroffen ►Unesco ►Ressourcen  ►Zukunft Wirtschaftswachstum

Unesco: Sand und vertrocknete Baumstümpfe am Theewaterskloof-Damm in der Nähe von Kapstadt in Südafrika. Das Wasserreservoir hatte im Mai 2017 nur 20 Prozent seiner Wasserkapazität.

Klimawandel, Bevölkerungswachstum, steigender Konsum: Viele Menschen haben nicht genügend Wasser. Betroffen ist laut Unesco neben Indien und China auch die US-Westküste.

14.12.17: Elektroschrott: Globaler Berg an Elektromüll wächst rasant  ►Ressourcen  ►Umweltverschmutzung ►Wirtschaftswachstum

Die Menge an weggeworfener Elektronik erreicht gigantische Ausmaße, warnt eine Studie der UN. Die Forscher halten das für eine Verschwendung wertvoller Ressourcen. Von Christoph Behrens

05.12.17: Rote Liste gefährdeter Arten: Unser Ernährungssystem bedroht Delfine und Wildfrüchte  ►Artensterben ►LandwirtschaftLebensmittel ►Neoliberalismus 

 Wirtschaftswachstum ►Zukunft

17.11.17: Ökologischer Fußabdruck: Wie stark wir die Erde überlasten Klimawandel ►Umweltverschmutzung Wirtschaftswachstum Zukunft ►Global_Change

In Bonn geht die Klimakonferenz zu Ende, viele Umweltprobleme bleiben. Noch immer leben viele Staaten auf zu großem ökologischen Fuß. Auch Deutschland. Von Julian Hosse, Sarah Unterhitzenberger (Grafiken) und Christoph Behrens (Text)

07.11.17: Smogalarm: Gesundheitsnotstand in Neu-Delhi ausgerufen ►Indien ►Umweltverschmutzung ►GesundheitWirtschaftswachstum

Gefährliche Luft in Indien: Weil die Grenzwerte für Feinstaub weit überschritten sind, haben Indiens Ärzte den Gesundheitsnotstand für die Hauptstadt Neu-Delhi verhängt.

29.10.17: Katholische Kirche: Papst beklagt "dramatische Unfruchtbarkeit" in EuropaVatikan ►Konservatismus

In Europa gibt es laut dem Papst zu viele Abtreibungen und zu wenige Geburten. Er vermutet Zukunftsangst der Bürger als Grund dafür und warnt vor Angst vor Flüchtlingen.

Q. meint:"Durch das Diktat der begrenzten Erdoberfläche werden in naher Zukunft Überlegungen und Maßnahmen notwendig sein, die eine maximale Anzahl von Menschen auf unserem Planeten definieren und kontrollieren werden!" - Volker Zorn - (Quantologe)

01.09.17: 50 Nobelpreisträger warnen: Das sind die größten Gefahren für die MenschheitKlimawandel ►Atomdebatte ►Epidemien

Klimawandel, Kriegstreiber und resistente Krankheitserreger: Die Welt wird mit dringenden Problemen konfrontiert, vor denen Wissenschaftler bereits seit langer Zeit warnen

25.07.17: Ein Mann, 24 Frauen: Frühere Mormonen-Bischöfe wegen Polygamie verurteilt ►ReligionKlimawandel ►Umweltverschmutzung

Einer der Männer soll mit seinen 24 Frauen knapp 150 Kinder haben: Ein Gericht in Kanada hat zwei Anhänger der Mormonen-Kirche verurteilt - nach einem Prozess, der seine Anfänge vor 27 Jahren hatte.

16.07.17: Neue Umweltstudie: 20 BMW schädigen das Klima weniger als ein Baby ►Klimawandel

Eltern sind die schlimmsten Klima-Sünder  – sagt eine Studie aus Schweden. Die Forscher listen Faktoren, wie wir mehr oder weniger CO2 verursachen. Ein Baby kostet 58 Tonnen CO2 im Jahr – da kann man woanders nicht wieder einsparen.

03.07.17: Stockholmer Friedensforschungsinstitut: Atommächte investieren in neue Waffensysteme ►Atomdebatte ►Militär ►Klimawandel ►Umwelt ►Wirtschaftswachstum

Die Zahl der Atomwaffen ist im vergangenen Jahr erneut leicht gesunken. Eine Entwicklung, die gut klingt, aber einen gewaltigen Haken hat, wie das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri mitteilt.

Q. meint: Wann stoppt die Menschheit dne Rüstungswahnsinn und ähnlichen Unfug und wendet sich den wirklichen Problemen auf unserem Planeten zu?

"Der sich immer stärker abzeichnende und vom Menschen verursachte Klimawandel, die ungeklärte Endlagerung des Atommülls, sowie die Eindämmung der Bevölkerungsexplosion, einhergehend mit rücksichtsloser Plünderung lebensnotwendiger Ressourcen, sind die mächtigsten Herausforderungen, vor denen wir Menschen jemals gestanden sind. Die Aufgaben haben eine derartige Dimension und Tragweite, dass sie nur gelingen können, wenn alle zur Verfügung stehenden Kräfte gebündelt und diesen ehrgeizigen Zielen untergeordnet werden. Die Spielräume für Nationalismus, Rassismus, Terrorismus, leidige Religionsstreitereien, kriegerische Flächenbrände um Rohstoffe verengen sich in gleichem Maße und müssen so schnell wie irgend möglich beendet werden, damit der Weg in eine menschliche Zukunft freigemacht werden kann.

Der drohende Klimakollaps, Atommüllendlagerung und Bevölkerungsexplosion sind daher globale, jeden einzelnen von uns bedrohende Gefahrenzonen, die einem finalen Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte gleichkommen. Einem weiter so, das die Lebensgrundlagen der Menschheit stetig schrumpfen lässt mit allen fürchterlichen Folgen eines weltumspannenden Überlebenskampfes um Nahrung, Rohstoffe und Raum, bis hin zu einer vollständigen Zerstörung unser aller Lebensgrundlagen für eine lange, lange Zeit. Oder die Menschheit kommt zur Besinnung, versteht die Krisenherde als Wendepunkt zu nutzen, hin zu einer Öffnung des menschlichen Bewusstseins durch eine weltumspannende Bildungsoffensive einschl. eines umfassenden Marshallplans für die Dritte Welt, hin zu einem erheblich erweiterten Wertekanon gegenüber Natur und Kreatur, hin zu nachhaltigem Denken und Handeln, hin zu einer neuen globalen Perspektive.

Wir sind aller Voraussicht nach die allerletzte Generation, die überhaupt noch die Chance hat, das Blatt zu wenden!"

Volker Zorn (Quantologe)

07.06.17: Südafrika: Kapstadt sitzt auf dem Trockenen ►SüdafrikaKlimawandel

Jahrhundertdürre im Touristenparadies: Kaum Regen und immer mehr Einwohner – die südafrikanische Stadt steckt in einer schweren Wasserkrise.

07.05.17: Düstere Prognose: Hawking gibt Menschheit noch 100 Jahre auf der Erde ►Klimawandel ►UmweltzerstörungRohstoffe ►Zukunft

Wir müssen schon bald fremde Himmelskörper besiedeln, meint der Astrophysiker Stephen Hawking. Schon in 100 Jahren könne die Menschheit nicht mehr auf der Erde leben.

15.01.17: Wirtschaftsgipfel in Davos: Die vier Krankheiten des Kapitalismus: Kapitalismus Wirtschaftswachstum Weltwirtschaft Klimawandel

Die größte Sorge der Elite sind fallende Börsenkurse - normalerweise. Doch beim Wirtschaftsforum in Davos ist 2017 alles anders. Was Manager und Politiker diesmal umtreibt, ist viel schlimmer.

Q. meint: "Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit der Erdöberfäche, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen." - Volker Zorn (Quantologe)

"Der sich immer stärker abzeichnende und vom Menschen verursachte Klimawandel, die ungeklärte Endlagerung des Atommülls, sowie die Eindämmung der Bevölkerungsexplosion, einhergehend mit rücksichtsloser Plünderung lebensnotwendiger Ressourcen, sind die mächtigsten Herausforderungen, vor denen wir Menschen jemals gestanden sind. Die Aufgaben haben eine derartige Dimension und Tragweite, dass sie nur gelingen können, wenn alle zur Verfügung stehenden Kräfte gebündelt und diesen ehrgeizigen Zielen untergeordnet werden. Die Spielräume für Nationalismus, Rassismus, Terrorismus, leidige Religionsstreitereien, kriegerische Flächenbrände um Rohstoffe verengen sich in gleichem Maße und müssen so schnell wie irgend möglich beendet werden, damit der Weg in eine menschliche Zukunft freigemacht werden kann.

Der drohende Klimakollaps, Atommüllendlagerung und Bevölkerungsexplosion sind daher globale, jeden einzelnen von uns bedrohende Gefahrenzonen, die einem finalen Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte gleichkommen. Einem weiter so, das die Lebensgrundlagen der Menschheit stetig schrumpfen lässt mit allen fürchterlichen Folgen eines weltumspannenden Überlebenskampfes um Nahrung, Rohstoffe und Raum, bis hin zu einer vollständigen Zerstörung unser aller Lebensgrundlagen für eine lange, lange Zeit. Oder die Menschheit kommt zur Besinnung, versteht die Krisenherde als Wendepunkt zu nutzen, hin zu einer Öffnung des menschlichen Bewusstseins durch eine weltumspannende Bildungsoffensive einschl. eines umfassenden Marshallplans für die Dritte Welt, hin zu einem erheblich erweiterten Wertekanon gegenüber Natur und Kreatur, hin zu nachhaltigem Denken und Handeln, hin zu einer neuen globalen Perspektive.

Wir sind aller Voraussicht nach die allerletzte Generation, die überhaupt noch die Chance hat, das Blatt zu wenden!" - Volker Zorn (Quantologe)

04.01.17: Naturschutz: Die Rote Karte des Welthandels ►WeltwirtschaftWirtschaftswachstum ►Artensterben  ►Umwelt ►Klimawandel

Der Welthandel, und damit unser Konsum, bedroht die Artenvielfalt. Forscher haben die weltweiten Warenströme mit den Roten Listen abgeglichen und ein neues „Sündenregister“ aufgemacht.

Q. meint: "Durch das Diktat der begrenzten Erdoberfläche werden in naher Zukunft Überlegungen und Massnahmen notwendig sein, die eine maximale Anzahl von Menschen auf unserem Planeten definieren und kontrollieren werden!" - Volker Zorn - (Quantologe)

03.01.17: Überbevölkerung: Wir werden viel zu vieleZukunft ►Klimawandel ►Umweltschutz ►Tierschutz ►Artensterben

Die Menschheit verbraucht so viele Ressourcen, dass eineinhalb Erden nötig wären. Und sie wächst. Einige Experten empfehlen Frauen, weniger Kinder zu bekommen. Gute Idee.

Q. meint:"Der sich immer stärker abzeichnende und vom Menschen verursachte Klimawandel, die ungeklärte Endlagerung des Atommülls, sowie die Eindämmung der Bevölkerungsexplosion, einhergehend mit rücksichtsloser Plünderung lebensnotwendiger Ressourcen, sind die mächtigsten Herausforderungen, vor denen wir Menschen jemals gestanden sind. Die Aufgaben haben eine derartige Dimension und Tragweite, dass sie nur gelingen können, wenn alle zur Verfügung stehenden Kräfte gebündelt und diesen ehrgeizigen Zielen untergeordnet werden. Die Spielräume für Nationalismus, Rassismus, Terrorismus, leidige Religionsstreitereien, kriegerische Flächenbrände um Rohstoffe verengen sich in gleichem Maße und müssen so schnell wie irgend möglich beendet werden, damit der Weg in eine menschliche Zukunft freigemacht werden kann. Der drohende Klimakollaps, Atommüllendlagerung und Bevölkerungsexplosion sind daher globale, jeden einzelnen von uns bedrohende Gefahrenzonen, die einem finalen Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte gleichkommen. Einem weiter so, das die Lebensgrundlagen der Menschheit stetig schrumpfen lässt mit allen fürchterlichen Folgen eines weltumspannenden Überlebenskampfes um Nahrung, Rohstoffe und Raum, bis hin zu einer vollständigen Zerstörung unser aller Lebensgrundlagen für eine lange, lange Zeit. Oder die Menschheit kommt zur Besinnung, versteht die Krisenherde als Wendepunkt zu nutzen, hin zu einer Öffnung des menschlichen Bewusstseins durch eine weltumspannende Bildungsoffensive einschl. eines umfassenden Marshallplans für die Dritte Welt, hin zu einem erheblich erweiterten Wertekanon gegenüber Natur und Kreatur, hin zu nachhaltigem Denken und Handeln, hin zu einer neuen globalen Perspektive. Wir sind aller Voraussicht nach die allerletzte Generation, die überhaupt noch die Chance hat, das Blatt zu wenden!" - Volker Zorn (Quantologe)

Aktueller den je: Hoimar von Ditfurth im Jahr 1978 zum Thema Überbevölkerung und die Folgen:

 

25.09.16: Agenda 2030: Eine bessere Welt ist machbar  ►Anthropozän  ►Zukunft  ►Armut/Reichtum  ►Klimaschutz  ►Umweltschutz

Mit Hilfe der Agenda 2030 könnte Deutschland besser, gerechter und grüner werden. Es kommt jetzt auf die Umsetzung an - der Gastbeitrag.

15.09.16: Club of Rome: Die Welt retten auf die harte Tour  ►Club of Rome

Geburtenkontrolle für Industrieländer forderte der Club of Rome – was nicht gut ankam. Doch ihr neues Manifest zeigt mehr Wege, wie man den globalen Raubbau bremsen kann.

14.09.16: Zukunftsbericht: Die verquere Logik des Club of Rome  ►Club of Rome  ►Klimawandel  ►Zukunft

Der Club of Rome fordert, Frauen zu bestechen, damit sie weniger Kinder bekommen. Was für ein Unsinn. Ein Gastbeitrag von Marcel Fratzscher

13.09.16: Club of Rome: Forscher fordern Belohnung für kinderlose Frauen Club of Rome  ►Klimawandel  ►Wirtschaftswachstum 

Seit Jahrzehnten warnt der Club of Rome vor ungebremstem Wachstum. Ein neuer Bericht versammelt nun Forderungen zum politischen Umsteuern. Eine davon: Kinderlose Frauen sollen mit 50 eine Prämie von 80.000 Dollar erhalten.

Q. meint: Sehr vernünftig und ein Gebot der Stunde. Allerdings gibt es durchaus Alternativen zur Erhöhung der Lebensarbeitszeit auf 70 Jahre.

29.10.15: Klimawandel und Umweltzerstörung: Die Wüsten werden wachsen, die Menschen fliehenKlimawandelUmweltWirtschaftswachstum

Schon jetzt sind Millionen Menschen weltweit auf der Flucht, in Zukunft könnten es noch deutlich mehr werden: Umweltzerstörung und Klimawandel drohen ganze Landstriche in Afrika und dem Nahen Osten unbewohnbar zu machen.

19.09.15: Realitätscheck: Was wurde aus den Weltuntergangsprognosen der Siebziger?  ►Umwelt   ►Klimawandel

Klimakollaps oder Waldsterben, Ozonloch oder Atomkrieg - das Ende der Welt schien Ende der Siebziger vielen gewiss. Aufsehenerregende Studien prophezeiten dem Planeten ein düsteres Ende. War das alles nur Paranoia?

02.09.15: Waldsterben: 422 Bäume pro Mensch sind nicht genug  ►Umweltverzerstörung  ►Klimawandel   ►Wirtschaftswachstum

 Q. meint: "Die Schnittmenge zwischen einem auf Wachstum und einem auf Nachhaltigkeit ausgelegten Wirtschafts- und Finanzsystem ist eine leere Menge."

Volker Zorn (Quantologe)

27.08.15: ALFA: Bernd Luckes neuer exklusiver Club  ►Alfa  ►Klimawandel  ►Atomdebatte  ►Umweltschutz  ►Elend  ►Ressourcen  ►Wirtschaftswachstum

Q. meint: Im Angesicht von Klimawandel, ungelöster Atommüll-Endlagerung, Bevölkerungsexposion, Ressourcenschwund, Flüchtlingselend brauchen wir keine Politclowns und Selbstdarsteller mehr, die mit ihrem Bierdeckelhorizont auf einem eigenen Planeten herumgeistern. Die stören nur noch und lenken vom Wesentlichen ab!?

26.08.15: Schokolade: Der Kakao wird knapp   ►China  ►Globalisierung  ►Ressourcen  ►Weltwirtschaft

03.08.15: Uno-Prognose zur Weltbevölkerung: Die Menschheit in 85 Jahren  ►Klimawandel  ►Umwelt  ►Thesen

Q. meint: "Durch das Diktat der begrenzten Oberfläche einer Kugel bei vorgegebenem Radius werden in naher Zukunft Überlegungen und Massnahmen notwendig sein, die eine maximale Anzahl von Menschen auf unserem Planeten definieren und kontrollieren werden!"

Volker Zorn - (Quantologe)

02.08.15: Videokolumne "schon gewusst": Wieso das Bevölkerungswachstum zum Problem wird  ►Ressourcen  ►Umwelt

Q. meint: "Durch das Diktat der begrenzten Oberfläche einer Kugel bei vorgegebenem Radius werden in naher Zukunft Überlegungen und Massnahmen notwendig sein, die eine maximale Anzahl von Menschen auf unserem Planeten definieren und kontrollieren werden!"

Volker Zorn - (Quantologe)

31.07.15: Ressourcen: Das Wasser wird knapp  ►Ressourcen  ►Umwelt

Q. meint: "Der sich immer stärker abzeichnende und vom Menschen verursachte Klimawandel, die Endlagerung des Atommülls und die Eindämmung der Bevölkerungsexplosion sind die mächtigsten Herausforderungen vor der wir Menschen jemals gestanden sind. Die Aufgaben haben eine derartige Dimension und Tragweite, dass sie nur gelingen können, wenn alle zur Verfügung stehenden Kräfte gebündelt und diesen ehrgeizigen Zielen untergeordnet werden. Die Spielräume für Nationalismus, Rassismus, Terrorismus, leidige Religionsstreitereien, kriegerische Flächenbrände um Rohstoffe verengen sich in gleichem Maße und müssen so schnell wie irgend möglich beendet werden, damit der Weg in eine menschliche Zukunft freigemacht werden kann.

Der drohende Klimakollaps, Atommüllendlagerung und Bevölkerungsexposion sind daher globale, jeden einzelnen von uns bedrohende Gefahrenzonen, die einem finalen Wendepunkt in der Menschheitsgeschichte gleichkommen. Einem weiter so, das die Lebensgrundlagen der Menschheit stetig schrumpfen lässt mit allen fürchterlichen Folgen eines weltumspannenden Überlebenskampfes um Nahrung, Rohstoffe und Raum, bis hin zu einer vollständigen Zerstörung unser aller Lebensgrundlagen für eine lange, lange Zeit. Oder die Menschheit kommt zur Besinnung, versteht die Krisenherde als Wendepunkt zu nutzen, hin zu einer Öffnung des menschlichen Bewusstseins durch eine weltumspannende Bildungsoffensive, hin zu einem erheblich erweiterten Wertekanon gegenüber Natur und Kreatur, hin zu nachhaltigem Denken und Handeln, hin zu einer neuen globalen Perspektive.

Wir sind aller Voraussicht nach die allerletzte Generation, die überhaupt noch die Chance hat, das Blatt in letzter Sekunde zu wenden!"

Volker Zorn (Quantologe)

31.07.15: Weltbevölkerung: Der volle Planet  ►Klimawandel  ►Umwelt  ►Thesen

Q. meint: "Durch das Diktat der begrenzten Oberfläche einer Kugel bei vorgegebenem Radius werden in naher Zukunft Überlegungen und Massnahmen notwendig sein, die eine maximale Anzahl von Menschen auf unserem Planeten definieren und kontrollieren werden!" - Volker Zorn - (Quantologe)

29.07.15: Weltbevölkerung im Jahr 2100: Uno erhöht Prognose auf elf Milliarden Menschen  ►UNO

Q. meint: "Durch das Diktat der begrenzten Oberfläche einer Kugel bei vorgegebenem Radius werden in naher Zukunft Überlegungen und Massnahmen notwendig sein, die eine maximale Anzahl von Menschen auf unserem Planeten definieren und kontrollieren werden!" - Volker Zorn - (Quantologe)

25.07.15: Demographie: Gebären um jeden Preis?  ►Gesellschaft  ►Europa

23.07.15: Bevölkerung: China will angeblich Zwei-Kind-Politik einführen  ►China

21.07.15: Erschütternde Fotos: Wie der Mensch seine Lebensgrundlagen zerstört  ►Umwelt  ►Plastikmüll  ►Wirtschaftswachstum  ►Klimawandel

Q. meint: Die Grenzen des Wachstums auf unserem Planeten zeichen sich auf immer mehr Ebenen und Dimensionen ab. Es werden daher in absehbarer Zukunft Überlegungen und Massnahmen notwendig sein, die nicht nur eine maximale Anzahl von Menschen auf unserem Planeten definieren und kontrollieren werden, sondern auch den Verbrauch von Ressourcen und vieles mehr!"

Es wird immer mehr Menschen bewusst, dass ein anderer Umgang mit unserem Planeten sich immer mehr zu einer Überlebensfrage mausert und eine radikale Umstellung der Weltwirtschaft, weg von einem auf Wachstum orientierten, hin zu einem auf Nachhaltigkeit beruhenden System (Kreislaufwirtschaft), das Gebot der Stunde ist. Es ist naiv, schädlich und dumm, dabei die Vorstellung aufrecht erhalten zu wollen, dass dabei genausoviel Arbeit anfällt, dass das bisherige, eh schon ungerechte und globale Armut und Elend erzeugende, Verhältnis zwischen Arbeit, Entlohnung und Besitz aufrecht erhalten werden kann. Hier gilt es schnellstmöglichst einen Umdenkprozess im Bewusstsein breiter Massen herbeizuführen, vor allem aber bei Menschen und Gruppierungen, die die Möglichkeit haben, Änderungsprozesse in die Wege zu leiten. Die Grösse der Aufgabe hat eine derartige Dimension und Tragweite, dass sie nur gelingen kann, wenn alle zur Verfügung stehenden Kräfte gebündelt und dem ehrgeizigen Ziel, die Lebensbedingungen in Zukunft erträglich zu gestalten, untergeordnet werden. Die Spielräume für Nationalismus, Rassismus, leidige Religionsstreitereien, kriegerische Flächenbrände um Rohstoffe verengen sich in gleichem Maße und versperren den Weg in eine menschliche Zukunft.

16.06.15: Vatikan: Entwurf zur päpstlichen Umwelt-Enzyklika durchgesickert  ►Vatikan  ►Klimaschutz   ►Umwelt

Q. meint: Danke Franziskus! Jedoch darf an dieser Stelle nicht verschwiegen werden, dass eine stetig wachsende Anzahl von Menschen auf der Erde nicht nur zu einer Verstärkung des Klimawandels beiträgt, sondern anderweitige Belastungen der Ökosysteme mit sich bringt, da diese mit der Anzahl der Erdbewohner engstens korrelieren. Selbst wenn es der Menschheit jemals gelingen sollte, durch zukünftige, heute noch gänzlich unbekannte Technologien völlige Klima- und Umweltneutralität zu generieren, so werden doch durch das Diktat der begrenzten Oberfläche einer Kugel Überlegungen und Massnahmen notwendig sein, die eine maximale Anzahl von Menschen auf unserem Planeten definieren und kontrollieren werden!

11.11.14: Indien: Acht Frauen sterben bei staatlich organisierter Sterilisation    ► Indien

19.09.14: Bevölkerungswachstum: 2100 ist jeder Dritte ein Afrikaner    ►Afrika

18.07.12: Kinderreichtum: Warum in Afrika die Bevölkerungszahlen explodieren   ►Afrika

Südlich der Sahara gebärt eine Frau im Schnitt 4,8 Kinder. Gründe sind fehlende Verhütungsmittel, aber auch der Einfluss der Kirche. Ein erstes Land denkt über Geburtenkontrolle per Gesetz nach.

 

 

 

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