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Initiative Neue Globale Perspektive

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♦  Inspiriert 1995  ♦  Aktiv seit 2002  ♦  Online seit 2008  ♦


 Die Seiten im Internet für Wissenwoller

 

Der Platz zwischen allen Stühlen ist einer der honorigsten, die man heutzutage einnehmen kann.

Hoimar von Ditfurth (1921 - 1989)

 

 

Kapitalismus

  Kommunismus Kalter Krieg Börse  Finanzkrise  Bankensystem Wirtschaftswachstum

 

 

Artikel Seite 3 Seite 2  Seite 1 

 

"Keine Gesellschaft kann gedeihen und glücklich sein, in der der weitaus größte Teil ihrer Mitglieder arm und elend ist.

Adam Smith

 

"Die Krise, die den Kapitalismus (Wirtschaftsliberalismus) zu Fall bringen wird, heißt Klimawandel"

Volker Zorn (Quantologe)

 

 

 

Diese Seite soll das Wesen des Kapitalismus erfassen. Die Gedanken zur Wirtschaftstheorie von Adam Smith, Karl Marx, John Maynard Keynes, Friedrich von Hayek, Milton Friedman und Karl Polanyi werden dabei als vorläufige Eckpfeiler dienen. Da die ausschließliche Fokussierung auf die Gesetzmäßigkeiten des Marktes zwangsläufig unvollständig ist und daher zu Trugschlüssen verleitet, ohne einen umfassenden Blick auf die menschliche Psyche und deren dynamische Struktur zu werfen, soll dieser Aspekt verstärkt bei den Betrachtungen berücksichtigt werden, insbesondere wird die Rolle der Sozialisation des Individuums in den Mittelpunkt der Betrachtungen gerückt. Denn der Kapitalismus als Wirtschaftsgeschichte ist nicht per se die Wurzel des Übels, sondern die Scheuklappen, die viele Vertreter des "Marktfundamentalismus" bzw. Neoliberalismus tragen. Dies soll anhand der historischen Entwicklung des Kapitalismus erläutert werden, denn der Anfang liegt weit vor Adam Smith. Aber führen wir an dieser Stelle unsere Betrachtungen in die Gegenwart:

 

Der Kapitalismus (1/6)

Adam Smith und der freie Markt - Woher kommt der Kapitalismus?

Ist er durch eine natürliche gesellschaftliche Entwicklung entstanden? Die Recherche in insgesamt 22 Ländern entlarvt neue Ikonen und stürzt schonungslos alte. In sechs spannenden Folgen wird das gängige Bild von der Wirtschaft auf den Kopf gestellt. Diese nimmt Adam Smith und den freien Markt unter die Lupe.Der Untergang des Sowjetreiches war auch das Ende des Kommunismus. Das einzig funktionierende Wirtschaftssystem sei der Kapitalismus – dachten viele. Spätestens seit der Finanzkrise 2007 scheint diese These mehr als fraglich. In dieser Dokumentation reflektieren mehr als 20 prominente Mitwirkende aus dem Bereich Wirtschaftstheorie die Entwicklung seit 2008 und hinterfragen die wirtschaftspolitischen Denker aus der Geschichte des Kapitalismus. So vertreten die meisten Volkswirte und einige Historiker die Meinung, dass die freie Marktwirtschaft nach heutigem Muster erstmals von Adam Smith in seinem Buch „Wohlstand der Nationen“ geschildert wurde und sich in der Zeit der Industriellen Revolution herausbildete. Diese Dokumentation wirft diese konventionelle Sichtweise über Bord und lädt ein zu einer Weltreise durch eine 500-jährige Geschichte voller Überraschungen. Die Recherchen führen zu einem chinesischen Admiral, zu Festungen in Ghana, in denen Sklaven gefangen gehalten wurden, bis über den Atlantik zu den Goldminen der Neuen Welt. Hier liegen die tatsächlichen Ursprünge unseres heutigen Wirtschaftssystems: Die Entdeckung Amerikas brachte eine tiefgreifende globale Veränderung und grundlegende Verwerfungen des sozialen Gefüges mit sich.

 

 

Der Kapitalismus (2/6)

Adam Smith und der Wohlstand der Nationen

In dieser Folge reflektieren mehr als 20 prominente Mitwirkende aus dem Bereich Wirtschaftstheorie die Entwicklung seit 2008 und hinterfragen die wirtschaftspolitischen Denker aus der Geschichte des Kapitalismus. So auch Adam Smith, dessen "Wohlstand der Nationen" (1776) ein Bestseller ist, der regelmäßig neu aufgelegt wird.Der Untergang des Sowjetreiches war auch das Ende des Kommunismus. Das einzig funktionierende Wirtschaftssystem sei der Kapitalismus – dachten viele. Spätestens seit der Finanzkrise 2007 scheint diese These mehr als fraglich. In dieser Dokumentation reflektieren mehr als 20 prominente Mitwirkende aus dem Bereich Wirtschaftstheorie die Entwicklung seit 2008 und hinterfragen die wirtschaftspolitischen Denker aus der Geschichte des Kapitalismus. So auch Adam Smith, dessen „Wohlstand der Nationen“ seit seinem Erscheinen im Jahr 1776 ein Bestseller ist, der regelmäßig neu aufgelegt wird. Für viele gilt er als Bibel eines neuen Wirtschaftssystems. In der aktuellen Folge wird anhand konkreter Beispiele dargelegt, wie Schlüsselpassagen des Buches aus ihrem Kontext gerissen und für politische Zwecke benutzt werden. In dem Bestreben, das Werk zum ökonomischen Testament zu erheben, wurden die sozialpolitischen Überlegungen von Adam Smith einfach außer Acht gelassen.

 

 

Der Kapitalismus (3/6)

David Ricardo und Thomas Malthus, soll das Freiheit sein?

Diese Folge beschäftigt sich mit den Kapitalismustheorien von David Ricardo und Thomas Malthus.David Ricardo und Thomas Malthus sind vielen nicht ganz so geläufig wie Adam Smith. Sie spielten jedoch eine entscheidende Rolle in der Herausbildung der britischen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts. David Ricardo ist die Theorie der komparativen Kostenvorteile zu verdanken, die als Marktlogik der letzten 40 Jahre zu einer immer arbeitsteiligeren globalen Wirtschaft geführt hat. Die dadurch ausgelösten tiefgreifenden gesellschaftlichen und politischen Veränderungen werden als der Preis betrachtet, der für den steigenden Wohlstand aller zu bezahlen sei. Doch von welcher Vision hatte sich David Ricardo leiten lassen, und vor welchem Hintergrund ist seine Theorie entstanden? Gründen die Entwicklungen der letzten 40 Jahre tatsächlich auf den Theorien des frühen 19. Jahrhunderts oder lassen sie sich vielmehr durch politische und wirtschaftliche Interessen unserer Zeit erklären?


 

Der Kapitalismus (4/6)

Und wenn Karl Marx doch Recht gehabt hätte?

Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und dem Fall der Berliner Mauer landete der Kommunismus im Orkus der Geschichte - und Karl Marx gleich mit. Doch seit der Krise 2008 ist die Frage wieder erlaubt, ob Marx eigentlich richtig verstanden wurde. Wurde mit Marx nicht auch eine einzigartig prägnante Analyse des damaligen Kapitalismus eingemottet?Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und dem Fall der Berliner Mauer landete der Kommunismus im Orkus der Geschichte – und Karl Marx gleich mit. Doch seit der Krise 2008 ist die Frage wieder erlaubt, ob Marx eigentlich richtig verstanden wurde. Wurde mit Marx und der Verteufelung eines heute verpönten Systems nicht auch eine einzigartig prägnante Analyse des damaligen Kapitalismus eingemottet? Ist Marx‘ Kapitalismusanalyse nicht weiterhin eine der scharfsinnigsten Auseinandersetzungen mit der modernen Welt überhaupt?

 

 

Der Kapitalismus (5/6)

Keynes versus Hayek, ein Scheingefecht?

Diese Folge beschäftigt sich mit dem wissenschaftlichen Wettstreit zwischen dem österreichischen Ökonomen Friedrich von Hayek und seinem britischen Kollegen John Maynard Keynes.Der Wettstreit der Ideen zwischen dem österreichischen Wirtschaftswissenschaftler Friedrich von Hayek und seinem britischen Kollegen John Maynard Keynes hat das volkswirtschaftliche Grundkonzept ein ganzes Jahrhundert lang geprägt. Beide Gelehrten wollten dem Kapitalismus nach der Depression der 30er Jahre – der bislang schwersten – zu neuem Schwung verhelfen. Die Dokumentation beleuchtet, warum und wie dieser Wettstreit entschieden wurde und warum er seither immer wieder aufflammt, insbesondere seit der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008.

 

 

Der Kapitalismus (6/6)

Karl Polanyi, Wirtschaft als Teil des menschlichen Kulturschaffens

Diese Folge beschäftigt sich mit den Erkenntnissen des ungarisch-österreichischen Wirtschaftswissenschaftlers Karl Polanyi, der sich mit den Ursprüngen unseres Wirtschaftssystems befasste.Der ungarische Wirtschaftshistoriker und -wissenschaftler Karl Polanyi, der nach dem Ersten Weltkrieg an der Universität Wien und später in London und schließlich in New York lehrte, war seiner Zeit wahrscheinlich weit voraus: Seine Warnung davor, dass die Gesellschaft der Wirtschaft dienen werde, statt umgekehrt, findet im 21. Jahrhundert mehr Gehör als zu seinen Lebzeiten. Polanyis Untersuchungen über die antiken Gesellschaften der Sumerer und Babylonier können aufschlussreiche Erkenntnisse über die Welt nach 2008 liefern, in der sich verschuldete Staaten totsparen müssen und demokratisch gewählte Volksvertreter den anonymen Entscheidungen der Finanzmärkte machtlos ausgeliefert sind.

 

 
 

Eindrücklicher lässt sich der Kern des Kapitalismus schwerlich demonstrieren

 

 

Der Wahnsinn

 

 

 

Es war ein monatelanges Tauziehen. Dann Mitte Juli einigte sich Griechenland mit seinen Kreditgebern schließlich auf ein neues Hilfspaket, geknüpft an strenge Reformen. Dieses ermöglicht es dem Staat vorerst, seine Schulden in Milliardenhöhe an die EZB und an den IWF zurückzuzahlen.

Was aber versteht man eigentlich unter Staatsverschuldung? Wie entstand das System, dass die EU dazu zwang, Milliardenbeträge in den bankrotten Bündnisstaat Griechenland zu pumpen? Der Dokumentarfilm "Staatsschulden – System außer Kontrolle?" erklärt die komplexen wirtschaftlichen Zusammenhänge in einfachen Worten und zeigt auf, wie sich die Staatsverschuldung bereits im Mittelalter verallgemeinerte. Wirtschaftswissenschaftler bringen in diesem Internetdossier verschiedene Aspekte der Staatsverschuldung auf den Punkt und unsere Grafik führt Sie durch die Geschichte der Staatsverschuldung.

 

Die globalen Zusammenhänge

 

 

Dokumentationen zu einer neuen globalen Perspektive

Wachstum, was nun?

"Mehr Wachstum!" wird in Zeiten von Wirtschafts-, Umwelt- und Finanzkrisen gefordert, denn die amerikanische Immer-mehr-Ideologie gilt als Garant für eine gesunde Ökonomie. Doch wie zeitgemäß ist dieser Mythos angesichts der weltweiten Ressourcenknappheit noch? Dieser Frage geht der Dokumentarfilm auf den Grund – und zeigt Alternativen auf, die sich bereits bewährt haben.

 

 

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