INGLOP
Datenschutzerklärung
Inhaltsverzeichnis
Aktuelles
Der große Knall
Ein offener Brief
Fernsehtipps
Finanzkrise
Hintergründe
Hoimar von Ditfurth
Impressum
Kapitalismus
Klimawandel
Mediathek
Plastikmüll
Thesen
Umwelt
Wirtschaftswachstum
Brexit

                                                                                                                                                                                                                                                                                      

 

 

 

Initiative Neue Globale Perspektive

INGLOP 

♦  Aktiv seit 2002  ♦  Online seit 2008  ♦

 

Die Seiten im Internetz für Wissenwoller. Für Menschen, die trotz oder gerade wegen der bedrückenden Weltlage nicht länger wegschauen wollen oder können.

 

Kapitalismus

 

Artikel Seite 2

Artikel Seite 1

 

 

15.02.18: Pflege-Alltag in deutschen Kliniken: "Es regiert der Wahnsinn" ►Deutschland  Gesundheitsreform ►Medizin

Auf vielen Klinikstationen fehlt es am Nötigsten. Zu wenige Pflegekräfte müssen sich um immer mehr Patienten kümmern. Jetzt gibt eine Pflegerin Einblick in ein System, das für alle zur Gefahr wird. Von Kristina Gnirke

31.01.16: Luxusimmobilien in New York: Manhattan wird zur Geisterstadt

Die Millionärspaläste in New York werden immer teurer - und immer öfter kaufen sich ausländische Finanziers in die Luxus-Wolkenkratzer ein. Jedes dritte Apartment steht mindestens zehn Monate im Jahr leer.

26.01.16: Vermögen: Reich sein lohnt sich  ►Armut/Reichtum  ►Deutschland  ►Gesellschaft

Die Vermögen in Deutschland wachsen, die Einkommen aber kaum. Für alle, die schon viel haben, ist das schön. Alle anderen können kaum noch durch Arbeit reich werden.

22.01.16: Entwicklungshilfe: So einfach könnten die Reichsten die Armut stoppen  ►Global Change  ►Armut/Reichtum

Eine US-Denkfabrik hat errechnet, wie die jeweils reichsten Menschen bestimmter Länder die extreme Armut ihrer Mitmenschen leicht beenden könnten.

Q. meint: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

21.01.16: Verseuchtes Wasser: Flint im US-Bundesstaat Michigan: 100 000 Menschen vergiftet   ►USA  ►Umweltverschmutzung  ►Armut/Reichtum

Mehr als anderthalb Jahre tranken die Bewohner der Stadt Flint im US-Bundesstaat Michigan Wasser mit viel zu hohem Bleianteil. Die Behörden schauten weg.

Q. meint: Das sind die Folgen des Kapitalismus; wenn die einen immer reicher werden, muss das Geld ja irgendwo fehlen. Im konkreten Fall konnte sich Flint eine ordentliche Wasserversorgung nicht mehr leisten. Da die Reichen auf der Welt immer reicher werden (62 Superreiche besitzen so viel wie die halbe Welt), ist Flint in absehbarer Zeit überall. Das ist in einem kapitalistischen System so. Es ist höchste Zeit, dieses unsere Umwelt zerstörende Wirtschafts- und Finanzsystem zu überwinden.

18.01.16: Oxfam-Studie: 62 Superreiche besitzen so viel wie die halbe Welt  ►Armut/Reichtum  ►Global Change  ►Thesen

Soziale Ungleichheit nimmt weltweit immer schneller zu. Wie dramatisch das ist, zeigt eine Zahl der Organisation Oxfam: Die 62 reichsten Menschen besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung - und der Trend hält an

Q. meint: "Es ist naiv zu glauben, die eine Hälfte der Menschheit könnte mehr oder weniger in "Frieden" leben, während die andere Hälfte sich mit einem Kampf um das nackte Überleben begnügen muss, der allzu oft verloren geht.

Unfrieden entsteht durch Ungerechtigkeit. Im Sandkasten, in Familien, im Freundes- und Bekanntenkreis, im Verein, überall wo Menschen zusammen leben oder miteinander zu tun haben. Auch über Städte- und Ländergrenzen hinweg.

Und die nicht zu leugnende Tatsache, dass lebensnotwendige Ressourcen auf unserem Planeten ungerecht verteilt sind, läßt sich vortrefflich nutzen, um Menschen, ja ganze Völker, gegeneinander aufzuhetzen." - Volker Zorn  (Quantologe)

Da würde man schon gerne wissen, welche Gedanken die Tatsache, dass 62 Menschen so viel besitzen wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung, bei diesen Personen auslöst; vor allem im Angesicht der Elends auf unserem Planeten. Es dürften aller Voraussicht nach wenig menschliche Emotionen dabei sein, denn sonst könnten sie ihren Reichtum wohl nicht mehr geniessen. Oder sind sie sich einfach nicht darüber bewusst, dass Reichtum auf der einen, Armut auf der anderen Seite bedingt?

17.01.16: US-Stadt Flint: Blei im Trinkwasser - Obama ruft Notstand aus  ►USA  ►Gesundheit

Die US-Stadt Flint wollte Geld sparen - und zapfte ihr Trinkwasser aus dem Fluss. Doch das aggressive Wasser löste Blei aus alten Leitungen, viele Bürger wurden krank. Jetzt hat Präsident Obama den Notstand für die Region ausgerufen.

14.01.16: Drohender Börsencrash 2016? "Die Panikmache von der Royal Bank of Scotland ist albern"  ►Finanzkrise   ►Wirtschaftswachstum  ►Börse

Der Chefanalyst der Royal Bank of Scotland verbreitet Panik: Er glaubt, dass der nächste Crash an den Börsen bevorstehe. Im stern-Interview widerspricht ein Finanzexperte. Die Prognose sei zwar schlagzeilenträchtig - aber albern.

Q. meint (noch einmal): "Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird (Tulpenfieber im 17. Jahrhundert). Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht.

Der Handel an der Börse ist ein Nullsummenspiel. Was der eine beim Aktienkauf/-verkauf gewinnt, verliert ein anderer. Daher können nicht alle gewinnen. Daher ist es ein Markt, der keine Rendite abwirft, sondern nur durch stetige Aufblähung die trügerische Illusion davon erzeugt. Folglich ist das Ende von Anfang an im System verankert. Daran führt kein Weg vorbei." - Volker Zorn (Quantologe)

13.01.16: Kommt 2016 der Börsencrash? "Verkauft alles!" Die apokalyptische Prognose der Royal Bank of Scotland  ►Finanzkrise   ►Wirtschaftswachstum  ►Börse

Mit einem drastischen Ratschlag hat Andrew Roberts, Chef-Analyst für Europa bei der Royal Bank of Scotland, Anleger in Aufruhr versetzt. Nun diskutiert die Finanzwelt: Übertreibt der Mann, oder hat er recht?

Q. meint (mal wieder): "Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird (Tulpenfieber im 17. Jahrhundert). Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht.

Der Handel an der Börse ist ein Nullsummenspiel. Was der eine beim Aktienkauf/-verkauf gewinnt, verliert ein anderer. Daher können nicht alle gewinnen. Dadurch ist es ein Markt, der keine Rendite abwirft, sondern nur durch stetige Aufblähung die trügerische Illusion davon erzeugt. Folglich ist das Ende von Anfang an im System verankert. Daran führt kein Weg vorbei." - Volker Zorn (Quantologe)

13.01.16: Marktwirtschaft: China tastet sich in den Kapitalismus  ►China

Politisches Flip-Flop und schlechte Kommunikation: China versucht bislang erfolglos, den Abschwung im Land zu bremsen. Die Turbulenzen treffen auch deutsche Unternehmen.

04.01.16: Immobilien: Hausgeträumt!

Unser Autor Mark Schieritz hat ein Haus in Berlin erstanden. Eine gute Entscheidung, dachte er. Bis ihm klar wurde: Die nächste Wirtschaftskrise habe ich mitverursacht.

28.12.15: Geldanlage: Mit diesen Geheimtipps lagen Bankberater daneben  ►Finanzindustrie  ►Finanzkrise  ►BörseAbzocke

Goldfonds, Schiffsbeteiligungen, Zertifikate: Erst hypen Bankberater Investmentprodukte - dann verschwinden sie nach kurzer Zeit vom Markt. Die Anleger haben das Nachsehen. Was bleibt ihnen noch? Der Überblick.

25.12.15: "The Big Short": Die Finanzkrise als großes Kino  ►Kino  ►Finanzkrise  ►Börse

The Big Short“ erzählt, wie vier tollkühne Männer auf den Crash des Finanzsystems wetten. Regisseur Adam McKay hat ein kurioses Mittel gegen die Drögheit von Finanzthemen gefunden.

19.12.15:  Flucht: Klima: Wen das Wetter vertreibt  ►Klimawandel   ►Global Player  ►Elend  ►Flüchtlingspolitik

200 Millionen? Eine Milliarde? Niemand kann wissen, wie viele Menschen vor dem Klimawandel fliehen werden. Aber man könnte die Betroffenen schon jetzt besser schützen.

16.12.15: Bayer: Antibabypille Yasminelle: "Ich bin fast gestorben"   ►Pharmaindustrie  ►Gesundheit  ►Marketing

Eine junge Frau zerrt den Pharmakonzern Bayer vor Gericht. Es geht um ein Verhütungsmittel mit hunderten Milliarden Umsatz.

15.12.15: Wall Street: Zittern vor dem Bond-Tsunami  ►Börse  ►Hedgefonds  ►Finanzkrise  ►Thesen

In den USA haben sich mehrere Investmentfonds mit hochspekulativen Junkbonds verzockt. Der Markt ist riesig und undurchsichtig, die Parallelen zur Finanzkrise groß.

Q. meint: Nach der Finanzkrise ist vor der Finanzkrise. Und das dicke Ende kommt noch: "Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht."

15.12.15: Vermeintliches Reformvorbild: Der spanische Patient  ►Spanien  ►Finanzkrise

Europas Konservative bejubeln Spanien als Musterland, die Regierung feiert sich vor der Wahl am Sonntag: Die Krise sei überstanden. Viele Bürger sehen das ganz anders.

12.12.15: Hunger: "Das Elend ist menschengemacht"  ►Armut/Reichtum  ►Literatur

Warum hungern noch immer weltweit Menschen, obwohl es für alle genug zu essen gäbe? In seinem Buch "Hunger" verleiht Martín Caparrós seiner Empörung Ausdruck.

07.12.15: Masse statt Klasse: Die bittere Wahrheit über argentinisches Rindfleisch   ►Fleischindustrie  ►Landwirtschaft

Argentinisches Rindfleisch gilt vielen immer noch als das beste weltweit, Südamerika-Reise schwärmen davon – doch in Wahrheit ist die auch hierzulande äußerst beliebte Köstlichkeit schwer angeschlagen. TRAVELBOOK ließ sich von einem Ernährungs-Experten erklären, warum das so ist.

10.12.15: Sinkender Ölpreis: Schmierstoff der Weltkrisen  WeltordnungÖlindustrie  ►Global Player  ►Elend

Der Ölpreis ist auf ein Rekordtief gestürzt, und er könnte noch Jahre dort verharren. Das ist höchst bedenklich. Denn es destabilisiert nicht nur die krisengeplagten Förderländer, sondern die ganze Welt.

Q. meint: Im selben Jahr, in dem der ernsthafte Versuch unternommen wird, durch eine Beendigung der Verbrennung von fossilen Energieträgern den CO2-Ausstoß zu begrenzen, stürzt der Ölpreis auf ein Rekordtief ab. Dafür gibt es weitere Gründe, die im Wirkungsbereich der politischen Lenkung der Weltlage liegen, aber eine gigantische PR-Aktion zugunsten fossiler Energieträger ist es allemal!

05.12.15: Klimaschutz: Kohleausstieg verunsichert die Finanzwelt  ►Öhlindustrie  ►Finanzindustrie  ►Klimawandel  ►Börse  ►Wirtschaftswachstum

Wenn keine fossilen Brennstoffe mehr verfeuert werden dürfen, verlieren 30 Prozent aller Aktien und Anleihen an Wert. Das gefährdet Unternehmen, ein Beispiel ist RWE.

Q. meint: Klimaschutz und ein dadurch auf Nachhaltigkeit ausgelegtes Wirtschaftssystem verträgt sich nicht mit kapitalistischen Prinzipien, vielmehr schliessen sie sich gegenseitig aus. Denn der Kapitalismus beruht auf Gewinnmaximierung. In der von Adam Smith ausgehenden Theorie stellt sich dieser Zusammenhang wie folgt dar: durch das  Streben der Individuen nach größtmöglichem Gewinn, nebst dem freien Spiel der Märkte, optimiert sich der "Markt" von alleine, dadurch entsteht die bestmögliche Art von Gütererzeugung und Diensleistungen zum Wohle aller. Nun war aber Adam Smith ein Philosoph, der sein Modell des Wirtschaftsgefüges aus den im zur Verfügung stehenden Theorien der damaligen Zeit, ungefähr Mitte des 18. Jahrhunderts, zusammengefügt hat. Wichtig erschien ihm vordringlich ein "göttliches Prinzip" am Werke zu sehen, welches er in einer automatischen Ordnung des Wirtschaftsmechanismus, quasi als göttliche Fügung, verwirklicht sah.

Was nun das freie Spiel der Kräfte des Marktes in den letzten Jahrhunderten mit unserem Planeten gemacht hat, stellt sich wie folgt dar und bedarf keiner weiteren Erläuterung: Klimawandel, ungelöste Atommüllendlagerung, Bevölkerungsexplosion, Artenschwund, Ressourcenverbrauch, Plastikmüll in den Weltmeeren, die nicht überstandene Finanzkrise usw. usw. usw. Es bedarf daher keiner komplizierten Theorien, um zu dem einen vernünftigen Schluss zu gelangen, dass eben jenes Wirtschaftssystem, das unseren Planeten an den Rand des Abgrunds geführt hat, nicht dasjenige sein kann, welches den richtigen Weg, quasi wieder wie durch Geisterhand gelenkt, in eine nachhaltige Zukunft findet.

01.12.15: Kapitalismus-Kritik: "Nur arme Staaten sollten wachsen"  ►Wirtschaftswachstum  ►KlimawandelWeltwirtschaft  ►Wirtschaftspolitik

Flüchtlinge, Klimawandel, Bankenbeben - die großen Krisen hängen eng zusammen, sagt der Nachhaltigkeitsforscher Reinhard Loske. Er prophezeit das Ende der weltweiten Wachstumspolitik und fordert eine radikale Reform des Kapitalismus.

Solidarität mit den hungernden Menschen auf der Erde mausert sich allmählich von einem Thema, das man lange Zeit den zu Unrecht verunglimpften "Gutmenschen" zugeschrieben hat, zu einer Frage des Überlebens für alle Menschen. Denn auch der Klimawandel lässt sich effektiv nur mit einer solidarischen Weltbevölkerung eindämmen. Welcher Aberwitz sind eigentlich die Kriege und Auseinandersetzungen in Syrien, in der Ukraine oder anderswo, angesichts der "wirklichen" Probleme auf unserem Planeten: Klimawandel, Atommüllendlagerung, Bevölkerungsexplosion, Artenschwund, Ressourcenverbrauch, Plastikmüll in den Weltmeeren, die nicht überstandene Finanzkrise usw. usw. usw.

Es ist allerhöchste Zeit, dass wir uns diesen Problemen gemeinsam stellen und wirksame Gegenmassnahmen, in gestalt eines nachhaltigen Wirtschaftens auf allen erdenklichen Ebenen, unter Einbeziehung aller Menschen, einleiten und fortführen. Die Zeit läuft uns allen davon, denn das Zeitfenster, indem noch nachhaltige Weichen gestellt werden können, beginnt sich allmählich zu schliessen.

01.12.15: Klimakonferenz: Weniger Wachstum, bessere Zukunft  Klimawandel  ►Weltwirtschaft Wirtschaftspolitik  ►Wirtschaftswachstum

Alle reden vom Kohleausstieg – dabei geht es um viel mehr. Klimaschutz kann nur funktionieren, wenn kurzfristiges Wirtschaftswachstum kein Selbstzweck mehr ist.

Die Menschheit wird sich zwischen Eindämmung des Klimawandels und einer auf Wachstum basierenden Weltwirtschaft entscheiden müssen. Im Klartext heisst dies: entweder wird der Ausstoss von CO2, nebst weiteren Treibhausgasen, in einem "verträglichen Rahmen" gehalten, wobei sich das Zeitfenster für sinnvolles Handeln allmählich zu schliessen beginnt, oder die Temperatur wird in einem Masse steigen, in dem die Folgen der Erderwämung die Lebensgrundlagen der Menschheit drastisch einschränken oder schlimmstenfalls für eine lange Zeit zerstören werden. Daher ist der einzuschlagende Richtungswechsel von unüberschaubarer Tragweite und Relevanz, nicht erst für zukünftige Generationen. Die Menschheit kann es sich schlichtweg nicht mehr länger leisten, jedes Jahr CO2 nach Lust und Laune auszupusten. Da die weitere Anhäufung von Atommüll ebenfalls eine lebensbedrohende Sackgasse ist, zukünftige Generationen haben bereits genug damit zu tun, das vorhandene Teufelszeug im Zaum zu halten, und die erneuerbaren Energiequellen die entstehende Lücke im Energiebedarf nicht schnell genug stopfen können, bleibt als einzig logische Konsequenz nur eine radikale Reduzierung des Energieverbrauchs, einhergehend mit einer tief greifenden Umstellung der Weltwirtschaft, sowie eines weit reichenden Bewusstseinswandels in weiten Teilen der Weltbevölkerung.

Dies ist wohl das erste Mal in der Geschichte der Menschheit, dass wir alle zusammen ganz bewusst die Weichen stellen können und müssen, in welche Richtung sich die Geschichte der Menschheit weiterentwickelt, damit es bei erträglichen Temperaturen für die Menschheit weiterhin bleibt. Die Fakten hierfür sind hinlänglich bekannt und im Übermass vohanden. Und niemand wird hinterher behaupten können, davon nichts mitbekommen zu haben!!

01.12.15: Fachärzte gegen Hausärzte: Chaostage in der Ärzteschaft   ►Gesundheitsreform

Intrigen, Niedertracht und Neid bestimmen die Debatten in den beiden wichtigsten Organisationen.

21.11.15: Ungleichheit in der Gesellschaft: "Eine zivilisierte Gesellschaft braucht hohe Steuern."  ►Armut/Reichtum

Starökonom Sir Anthony Atkinson spricht über die wachsende Ungleichheit und was dagegen getan werden sollte. "Die Ungleichheit ist in unseren sozialen und wirtschaftlichen Strukturen eingebettet", sagt der Ökonom.

Q. meint: "Alles hängt mit allem zusammen. Je stärker das Streben nach persönlichem Reichtum um sich greift, in all seinen Facetten in einer Gesellschaft oder auch in globaler Dimension, desto grösser ist die Not und die Verelendung am anderen Ende des sozialen Spektrums. Zunehmende Gewalt, Drogenmissbrauch, Nährboden für Terrorismus und Verrohung der Gesellschaften allgemein, in Abhängigkeit vom spezifischen Sozialgefälle der jeweiligen Region, formen den Teufelskreis, der sich durch die Jahrhunderte zieht."

Volker Zorn (Quantologe)

03.11.15: Wohnungsmarkt: Mietpreisbremse fast ohne Effekt  ►Bundesregierung

Drei Viertel aller Städte mit Mietpreisbremse haben keinen Mietspiegel. Damit fehlt eine wichtige Grundlage für die Neuregelung.

01.11.15: Flüchtlingsunterkünfte: Die Preise haben sich vervierfacht  ►Flüchtlingspolitik

Makler, Vermieter, Hoteliers: Der Markt für Flüchtlingsunterkünfte ist ein Gewimmel voller kleiner und großer Profiteure, das sich kaum überblicken lässt.

02.11.15: Textildiscounter Lesara: Kleider geil  ►GlobalisierungSklaverei

Ein Cardigan für 8,99 Euro, schnell und frei Haus: Der Onlineshop Lesara treibt den Billigtrend auf die Spitze - und versetzt die Textilbranche in Aufruhr. Die Schnäppchenjagd hat allerdings einen beachtlichen Haken.

14.10.15: Immobilienunternehmen Vonovia: Größter Wohnkonzern will noch größer werden   ►Deutschland

Der Immobilienkonzern Vonovia will seinen größten Konkurrenten in Deutschland schlucken - mit möglicherweise negativen Folgen für Mieter.

09.10.15: Russland: Raubtierkapitalismus statt Wohlstand  ►Russland

Gorbatschow verhieß den Menschen der Sowjetunion westliche Konsumfreiheit unter staatlicher Obhut. Stattdessen bekamen sie mafiöse Machtstrukturen ohne soziales Netz.

29.09.15: Fleischindustrie: Wie Pharmakonzerne mit Pferdeblut Geschäfte machen   ►Fleischindustrie  ►Pharmaindustrie

Unter Qual wird trächtigen Stuten Blut entnommen - weil sich darin ein wertvolles Hormon befindet. Abnehmer ist auch die deutsche Pharmaindustrie.

24.09.15: Ex-VW-Chef Winterkorn: Anspruch auf mindestens 28 Millionen Euro Pension  ►Abgas-Skandal  ►Manager

Wie hoch die mögliche Abfindung für den zurückgetretenen Volkswagen-Chef Martin Winterkorn ausfällt, ist noch unklar. Allein seine Pensionsansprüche belaufen sich einem Bericht zufolge auf mehr als 28 Millionen Euro.

21.09.15: #FragNestlé: Nestlé erntet Spott und Häme für Fragespiel auf Twitter  ►Global Player  ►Nahrungsmittel

Auf Konzerne, die sich in sozialen Netzwerken anbiedern, reagieren Nutzer besonders kritisch. Der Nahrungsmittelkonzern Nestlé hat eigens den Twitter-Hashtag #FragNestlé gekauft und erlebt jetzt einen Sturm hämischer Fragen - könnte aber trotzdem einen PR-Coup landen.

19.09.15: Flüchtlinge: Diese Menschenschwärme  ►Flüchtlingspolitik  ►Armut/Reichtum

Hunderttausende von Asylsuchenden stellen uns vor die Systemfrage: Der Kapitalismus und seine Eliten haben abgewirtschaftet. Eine Kampfschrift

11.09.15: Vermögensverwalter Blackrock: Angst vor dem schwarzen Riesen  ►Finanzindustrie  ►Finanzkrise

02.09.15: Weltwirtschaft: Der Schmerz kehrt zurück  ►Weltwirtschaft  ►Börse  ►Armut/Reichtum

Q. meint: Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit einer Kugeloberfläche bei vorgegebenem Radius, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen."

Volker Zorn (Quantologe)

"Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht."

Volker Zorn (Quantologe)

"Die Armut frißt sich unaufhörlich von unten nach oben in einem kapitalistischen System, denn Zins und Zinseszins ermöglicht Einkünfte, die in der Realität keine Entsprechung haben, aber das Finanzgeflecht um jenen Teil künstlich aufblähen, der wiederum "erwirtschaftet" werden muss. Dadurch gerät ein kapitalistisches System nach und nach aus dem Gleichgewicht, die Kluft zwischen den Menschen, die Kapitaleinkünfte haben und denen ohne, immer größer. Da sich der systemimmanente Fehler nicht auf Dauer mit den üblichen Methoden wie Krieg, Inflation, Währungsreform etc., aus der Welt schaffen lässt, hilft im Endstadium eines kapitalistischen Systems nur ein rigoroser Schuldenschnitt. Nachhaltig ist dieser Schritt natürlich nur dann, wenn das Grundprinzip Zins und Zinseszins ebenfalls mit der Wurzel ausgerissen wird. Es ist höchste Zeit, diesen Schritt zu tun!"

Volker Zorn (Quantologe)

02.09.15: Sub-Unternehmer: Immer mehr Firmen lagern Arbeit aus  ►Deutschland   ►Arbeitsmarkt

01.09.15: Lieferengpässe in der Pharmaindustrie: Bewährte Krebsmedikamente sind nicht lukrativ   ►Pharmaindustrie  ►Menschenfeinde

01.09.15: Milchbauern in der Krise: "All dieser Aufwand hat seinen Preis"  ►Landwirtschaft  ►Lebensmittel

23.08.15: Weltweite Börsenkrise: Der Kapitalismus enttäuscht seine Jünger  ►Börse

Q. meint: "Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht."

Volker Zorn (Quantologe)

16.08.15: Globale Rezessionsgefahr: Ungebremst in die nächste Krise  ►Weltwirtschaft  ►Wirtschaftswachstum  ►Börse   ►Finanzkrise

Q. meint: "Es ist gut, dass die Leute unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn, wenn sie es täten, dann glaube ich, gäbe es noch eine Revolution vor morgen früh."

Henry Ford

"Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit einer Kugeloberfläche bei vorgegebenem Radius, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen."

Volker Zorn (Quantologe)

"Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht."

Volker Zorn (Quantologe)

"Die Armut frißt sich unaufhörlich von unten nach oben in einem kapitalistischen System, denn Zins und Zinseszins ermöglicht Einkünfte, die in der Realität keine Entsprechung haben, aber das Finanzgeflecht um jenen Teil künstlich aufblähen, der wiederum "erwirtschaftet" werden muss. Dadurch gerät ein kapitalistisches System nach und nach aus dem Gleichgewicht, die Kluft zwischen den Menschen, die Kapitaleinkünfte haben und denen ohne, immer größer. Da sich der systemimmanente Fehler nicht auf Dauer mit den üblichen Methoden wie Krieg, Inflation, Währungsreform etc., aus der Welt schaffen lässt, hilft im Endstadium eines kapitalistischen Systems nur ein rigoroser Schuldenschnitt. Nachhaltig ist dieser Schritt natürlich nur dann, wenn das Grundprinzip Zins und Zinseszins ebenfalls mit der Wurzel ausgerissen wird. Es ist höchste Zeit, diesen Schritt zu tun!"

Volker Zorn (Quantologe)

"Die Schnittmenge zwischen einem auf Wachstum und einem auf Nachhaltigkeit ausgelegten Wirtschafts- und Finanzsystem ist eine leere Menge."

Volker Zorn (Quantologe)

12.08.15: Cyberkriminalität: Der perfide Angriff der 100-Millionen-Dollar-Hacker  ►Börse  ►Finanzkrise  ►Kriminalität  ►Thesen

Q. meint: Vorsicht! Die Börse ist ein Nullsummenspiel. Was der eine gewinnt, verliert ein anderer. Und durch Insiderwissen wird der Rahm generalstabsmässig abgeschöpft. Tipp: Die Spielfilme "Wall Street", "Der schwarze Freitag", Doku "Septemberweizen" anschauen und/oder hier draufdrücken!! -

"Jedes Ponzi- oder Schneeball-Schema hat ein Ende, auch wenn es über Jahrhunderte gespielt wird. Und das globale Wirtschafts- und finanzsystem ist ein Ponzi-Schema, das unter anderem auf Wirtschaftswachstum beruht."

Volker Zorn (Quantologe)

05.08.15: Rohstoff für Schokolade: Millionen Kinder müssen auf Kakaoplantagen schuften  ►Sklaverei  ►Menschenrechte

02.08.15: Agrarhandel: Angriff auf die Armen  ►Armut/Reichtum  ►Börse  ►Menschenfeinde

01.08.15: Keime auf Geflügelfleisch: Mangelnde Hygiene in Schlachthöfen alarmiert Regierung  ►Fleischindustrie  ►Nahrungsmittel

31.07.15: Fotoreportage über Steueroasen: Ducati streicheln unter Palmen  ►Armut/Reichtum  ►Thesen

Q. meint: "Alles hängt mit allem zusammen. Je stärker das Streben nach persönlichem Reichtum um sich greift, in all seinen Facetten in einer Gesellschaft oder auch in globaler Dimension, desto grösser ist die Not und die Verelendung am anderen Ende des sozialen Spektrums. Zunehmende Gewalt, Drogenmissbrauch, Nährboden für Terrorismus und Verrohung der Gesellschaften allgemein, in Abhängigkeit vom spezifischen Sozialgefälle der jeweiligen Region, formen den Teufelskreis, der sich durch die Jahrhunderte zieht."
 - Volker Zorn (Quantologe)

31.07.15: Finanzbranche: "Die Politik hat vor der Komplexität kapituliert"  ►Bankenlobby  ►Kapitalismus

28.07.15: "Time for Change": Varoufakis' Kampfschrift  ►Kapitalismus

24.07.15: Pflegeheime: Wer dement ist, wird ruhig gestellt  ►Gesundheitsreform

23.07.15: Gesundheitswesen: Geld zieht Ärzte an  ►Gesundheitsreform

16.07.15: Inklusion: Wie Chancengleichheit und Kapitalismus sich in die Quere kommen  ►Bildungspolitik  ►Global Change

14.07.15: Luxus-Immobilie: So sieht ein 195-Millionen-Dollar-Haus aus  ►Armut/Reichtum

Sozialneider Q. meint:

 

 

"Alles hängt mit allem zusammen. Je stärker das Streben nach persönlichem Reichtum um sich greift, in all seinen Facetten in einer Gesellschaft oder auch in globaler Dimension, desto grösser ist die Not und die Verelendung am anderen Ende des sozialen Spektrums. Zunehmende Gewalt, Drogenmissbrauch, Nährboden für Terrorismus und Verrohung der Gesellschaften allgemein, in Abhängigkeit vom spezifischen Sozialgefälle der jeweiligen Region, formen den Teufelskreis, der sich durch die Jahrhunderte zieht." - Volker Zorn (Quantologe)

13.07.15: Neue Studie: Wer ärmer und wer reicher wird  ►Armut/Reichtum

Q. meint: Applaus, Applaus! - Dann haben wir ja das Problem in ein paar hundert Jahren im Griff. Wahrlich einw frohe Botschaft für Hungernden und Elenden in der Welt!

13.07.15: Uno-Tagung in Äthiopien: Eine Kampfdrohne kaufen - oder 113.000 Malariakranke retten?  ►Armut/Reichtum   ►Militär

12.07.15: Zukunft der Eurozone: Fünf Lehren aus der Griechenlandkrise   ►EU  ►Griechenland

Q. meint: "Der satanische Bruch verläuft nicht zwischen Ländern, nicht zwischen Ethnien, nicht zwischen Kulturen und auch nicht zwischen Religionen. Die trennende und unmenschliche Kluft verläuft zwischen oben und unten. Daher ist die Zukunft der Menschheit entweder solidarisch und friedfertig, ermöglicht jedem Menschen den Zugang zur Ressource "Bildung", gibt dadurch dem Wort "Menschenrechte" eine noch tiefere Bedeutung, begreift Tier- und Umweltschutz als Menschenrechte, ist im Rahmen des Machbaren gerecht oder überhaupt nicht!" - Volker Zorn (Quantologe)

12.07.15: Griechenland-Krise: Der europäische Traum, tausendfach verraten  ►EU  ►Griechenland

12.07.15: Gentrifizierung: Ihr kriegt uns hier nicht raus  ►Gentrifizierung  ►Menschenfeinde

11.07.15: Griechenland: Im kapitalistischen Realismus  ►Griechenland  ►EU   ►Finanzkrise

11.07.15: Griechenland: Spart! - Nein! Gebt Geld aus!  ►Griechenland  Finanzkrise  ►Wirtschaftswachstum

Q. meint: Das theoretische Fundament des Kapitalismus, freier bzw. sozialer Marktwirtschaft oder Weissnichtwasgewurschtel, scheint ja nicht sonderlich robust zu sein, denn mit der Lehnmann-Pleite im Jahr 2008, der dadurch ins Rampenlicht gerückten Wirtschafts- und Finanzkrise, das Eingreifen staatlicherseits in das Räderwerk des "freien" Marktes, hätte eigentlich vielen Wirtschaftswissenschaftlern die Unzulänglichkeiten ihrer jeweiligen Denkmodelle plastisch vor Augen führen müssen. Nur, so scheints, ist die Mehrheit nicht bereit, die eigenen Thesen auf den Prüfstand zu stellen. Das eine Lager, sich noch immer hinter den Gedanken von Adam Smith versteckend, glaubt jetzt im Falle Griechenlands, durch einen rigiden Sparkurs die Wirtschaft so auf Vordermann bringen zu können, dass der Schuldenberg durch gesteigertes Wirtschaftswachstum in der Zukunft abgetragen werden kann, während die andere Abteilung das Prinzip von John Maynard Keynes angewendet sehen möchte, die Wirtschaft durch Investitionen und Kredite anzukurbeln, um dann ebenfalls mit dem erhofften Wirtschaftswachstum die angehäuften Probleme bereinigen zu können. Da jedoch nicht beide Modelle richtig sein können und eine Schnittmenge keine vernünftigen Denkansätze liefert, muss mindestens eine der beiden Seiten einer Chimäre aufgesessen sein. Nun sind aber hüben wie drüben anerkannte Kapazitäten vertreten. Vielleicht sollten sich doch beide Lager ein paar grundsätzliche Gedanken über das Prinzip "Wirtschaftswachstum" machen: "Wenn es "ewiges Wirtschaftswachstum" nicht gibt, dann bricht ein Wirtschaftssystem, das auf Wachstum beruht, irgendwann zusammen. Bei begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen, geschuldet dem Diktat der Endlichkeit einer Kugeloberfläche bei vorgegebenem Radius, ist "ewiges Wachstum" nicht möglich. Unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem beruht auf Wachstum, also bricht es irgendwann zusammen." - Volker Zorn (Quantologe)

11.07.15: Börsenturbulenzen in China: Warum der Crash in China nicht ausgestanden ist   ►China  ►Börse  ►Kommunismus

Q. meint: Ob mit oder ohne staatliche Eingriffe in das Börsengeschehen, was der eine gewinnt, geht dem anderen verlustig. Die Börse ist ein Nullsummenspiel, wenn von den Gebühren abgesehen wird. Oben werden die Kurse manipuliert und abgesahnt, unten einbezahlt und in aller Regel verloren. Der Spielfilm "Wall Street " aus dem Jahr 1987 bringt die mafiösen Machenschaften und Hintergründe auf den Punkt, wenn er auch nicht das ganze Repertoire der Absahntechniken aufzeigt. Jeder Broker oder ernstzunehmende Banker kennt die Zusammenhänge - und schweigt. Das ist der eigentliche Skandal!!!!!!!!!!!!!!

10.07.15: Börsencrash in China: Wenn Kommandowirtschaftler den Markt zerstören  ►China  ►Börse  ►Kommunismus

Q. meint: Ob mit oder ohne staatliche Eingriffe in das Börsengeschehen, was der eine gewinnt, geht dem anderen verlustig. Die Börse ist ein Nullsummenspiel, wenn von den Gebühren abgesehen wird. Oben werden die Kurse manipuliert und abgesahnt, unten einbezahlt und in aller Regel verloren. Der Spielfilm "Wall Street " aus dem Jahr 1987 bringt die mafiösen Machenschaften und Hintergründe auf den Punkt, wenn er auch nicht das ganze Repertoire der Absahntechniken aufzeigt. Jeder Broker oder ernstzunehmende Banker kennt die Zusammenhänge - und schweigt. Das ist der eigentliche Skandal!!!!!!!!!!!!!!

09.07.15: China: Die Börse erholt sich, die Kleinanleger sind verloren  ►China  ►Börse

Q. meint: Immer das gleiche Spiel an den Börsen der Welt. Eine Blase wird initiiert, auch dafür bekommen die "Spezialisten" ihre hohen Boni, durch weiteres anheizen mit dann steigenden Akteinkursen werden die Kleinanleger erst angefüttert und folgend Gier erzeugt. Die wollen dann vom vermeintlich grossen Kuchen einen noch grösseren Brocken abbekommen, nehmen Kredite auf, viele überschulden sich, versetzen der Omma ihr klein Häuschen. Wenn jetzt aber der Zufluss von Geld abebbt, niemand oder kaum noch jemand einsteigen möchte, dann platzt die Blase. Das immer gleiche Ergebnis dieses Ponzi-Schemas lässt sich jetzt in China ablesen. Die Initiatoren der Blase und Insider sahnen dicke ab, die Kleinanleger bleiben auf ihren Schulden sitzen, da sie nur einen Bruchteil durch Aktienverkäufe wieder einfahren können. Zurück bleiben Menschen mit zerstörten Existenzen. Doch nach der Blase ist dann wieder vor der Blase, die nächste Wiese wird nach dem gleichen Schema abgegrast. Das Spiel geht weiter bis zum grossen Knall, wenn überall nur noch Steppe ist!!!!!!

08.07.15: Offener Brief von Kapitalismuskritiker Piketty: Wenn Wissenschaftler Kampagne machen  ►Wissenschaft  ►Medien

06.07.15: Hochfrequenzhandel: Im Netz der Sekundenzocker  ►Börse  Spekulation  ►Abzocke

Q. meint: Ob ohne oder mit Hochfrequenzhandel, was der eine gewinnt, verliert ein anderer. Der Betrug der Wissenden an den Unwissenden, gestützt von einem Heer der ahnungslosen Glücksritter!!

05.07.15: Wirtschaftssystem: Nein, Kapitalismus ist nicht schlecht

04.07.15: Griechenland: Ein Bild bewegt die Welt  ►Griechenland  ►Finanzkrise

 

Dieses Bild geht um die Welt: In Thessaloniki bricht der Rentner Giorgos Chatzifotiadis weinend zusammen, weil keine Bank ihm seine Rente auszahlt. Quelle: AFP
 

Q. meint: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!

04.07.15: Selbstmordwelle in Indien: Der Tag, an dem Sujit Singh Mäusegift trank   ►Indien  ►Sozialisation

04.07.15: Lieder gegen den Kapitalismus (Teil I): Melodien für Rebellionen  ►Musik

04.07.15: Lieder gegen den Kapitalismus (Teil II): Subversion in Songs   ►Musik

02.07.15: Abschiebung psychisch Kranker: "Es ist immer noch üblich, Patienten sozial zu isolieren"   ►Psychiatrie Gesundheitsreform

02.07.15: Kapitalismus und seine Folgen: Das System ist überall  ►Sozialisation

01.07.15: Asyl und Einwanderung: Fakten zur Flüchtlingskrise - endlich verständlich  ►Elend  ►Flüchtlingspolitik

Q. meint: Ein unhaltbarer und unerträglicher Zustand. Da hilft nur ein schneller und umfassender Wirtschaftsaufbauplan, der auf Nachhaltigkeit und gerechter Verteilung der Ressourdcen gründet, nebst einer  gobalen Entschuldung und beispiellosen Bildungsoffensive!!!!

01.07.15: Altersarmut: "Durchschnittsverdienern droht der soziale Abstieg"  ►Armut/ReichtumDer Große Knall  ►Thesen

"Die Armut frißt sich unaufhörlich von unten nach oben in einem kapitalistischen System, denn Zins und Zinseszins ermöglicht Einkünfte, die in der Realität keine Entsprechung haben, aber das Finanzgeflecht um jenen Teil künstlich aufblähen, der wiederum erwirtschaftet werden muss. Dadurch gerät ein kapitalistisches System nach und nach aus dem Gleichgewicht, die Kluft zwischen den Menschen, die Kapitaleinkünfte haben und denen ohne, immer größer. Da sich der systemimmanente Fehler nicht auf Dauer mit den üblichen Methoden wie Krieg, Inflation, Währungsreform etc., aus der Welt schaffen lässt, hilft im Endstadium eines kapitalistischen Systems nur ein rigoroser Schuldenschnitt. Nachhaltig ist dieser Schritt natürlich nur dann, wenn das Grundprinzip Zins und Zinseszins ebenfalls mit der Wurzel ausgerissen wird. Es ist höchste Zeit, diesen Schritt zu tun!"  - Volker Zorn (Quantologe)

01.07.15:Alternativen: Den Kapitalismus weiterdenken   ►Armut/Reichtum  ►Bildung  ►Wirtschaftswachstum  ►Klimawandel  ►Umwelt

Q. meint.: "Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier." - Mahatma Gandhi

01.07.15: Wachstum und Wohlstand: Kurven des Kapitalismus  ►Sozialismus  ►Wirtschaftswachstum

 

 

ZurückWeiter
INGLOP
hasta@quantologe.de