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Hier entsteht eine Seite mit den aktuellen Daten und Eckpunkten zur Entwicklung des Klimawandels

 

Herzlich willkommen auf der Internetplattform der

 

 

Initiative Neue Globale Perspektive

 

INGLOP  

Die Seiten im Internet für Wissenwoller und Menschen, die trotz oder gerade wegen der bedrückenden Weltlage nicht länger wegschauen wollen oder können.

 

♦  Aktiv seit 2002  ♦  Online seit 2008  ♦

 

 

 

22.11.06

 

 

 

 

   Ten Years After

 

 

Temperaturanomalien 1900 - 2016

 

 

 

 

 

03.05.17: Globale Erwärmung: Und den Klimawandel gibt es doch!

15 Jahre lang stiegen die Temperaturen weltweit nicht. Grund genug für Klimaskeptiker, die Erderwärmung als solche infrage zu stellen. Nun gibt es endlich eine Erklärung.

 

12.03.17: Klimawandel: Ozeane erwärmen sich deutlich schneller als befürchtet ►Klimawandel ►USA Republikanische_Partei

Es ist ein weiterer Beleg für den Klimawandel: Die Ozeane heizen sich immer schneller auf. Neue Daten zeigen, wie sehr sich Forscher in der Vergangenheit geirrt haben.

Q. meint: Scott Pruitt - Neuer US-Umweltchef: Mensch und CO₂ an Erderwärmung unschuldig

 

18.01.17: Klimawandel: 2016 bricht globalen Temperaturrekord ►KlimawandelKlimawandel - Status Quo

Das Jahr 2016 war das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Der Klimawandel schreitet rasant voran, für Gegenmaßnahmen bleibt nicht mehr viel Zeit.

Q. meint: !!!!!!!!!

 

14.12.16

Klimawandel: Sichert, was geht! ►US-Wahl 2016Republikanische_Partei (USA)

Klimaforscher in den USA verbünden sich zum großen Datenspeichern. Sie wollen so viele Informationen wie möglich über den Planeten retten – vor Donald Trump.

 

22.11.16

Meereseisschmelze: Die Klimakurve des Grauens

Das Nordpolarmeer friert nicht zu, am Südpol taut es heftig. Diesen Herbst gibt es so wenig Meereis, dass es Klimaforscher aufschreckt. Ist das der Point of no Return?

 

Aktuelle Dokumentation zum Klimawandel

 

Zu Beginn des Films ist lediglich der Schauspieler Leonardo DiCaprio als Erzähler zu hören, der detailliert Hieronymus Boschs Triptychon Der Garten der Lüste beschreibt, das für den Film von großer Bedeutung ist.

Der Film wirft im weiteren Verlauf einen Blick darauf, welche Auswirkungen der Klimawandel auf die Umwelt hat und was die Gesellschaft tun kann, vom Aussterben bedrohte Tierarten zu erhalten, aber auch die Ökosysteme und die Gemeinschaften von Urvölkern auf dem ganzen Planeten. DiCaprio ist im Film in fast jeder Szene zu sehen. Er kommt darin mit einigen der weltweit führenden Wissenschaftlern und einflussreichen Führern und Politikern der Welt zusammen, um mit ihnen darüber zu sprechen, was gegen den Klimawandel getan werden könnte.

Zu Wort kommen der Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon, der ehemalige US-Präsident Bill Clinton, sein derzeitiger Amtskollege Barack Obama und sein Außenminister John Kerry, aber auch Papst Franziskus. DiCaprio spricht hierbei auch über den Einfluss der Unternehmen auf die Politik, dabei mit einem Wirtschaftswissenschaftler der Harvard University. Er reist im Film um die Welt, um zu erfahren, wie andere Länder wie China und Indien mit dem Klimawandel umgehen, und um Informationen aus erster Hand über dessen Auswirkungen zu bekommen."

 

 

Status Quo des Klimawandels

 ....und eine Zeitreise zu den Wurzeln

 

 

21.11.16

Klima: Globales Meereis schrumpft dramatisch  ►Klimawandel  ►Zukunft

Normalerweise wächst das Meereis im Herbst - dieses Jahr hat sich der Trend umgekehrt: Es schrumpft. Was geht da vor?

Q. meint: Jetzt wird es aber langsam wirklich eng. Wir alle können nur noch hoffen, dass das Zeitfenster, in dem noch sinnvolle Maßnahmen gegen die Erderwärmung möglich sind, nicht schon geschlossen ist!!!!!!!!!!!

 

14.09.16

 

Das Diagramm des Schreckens

 

Artikel

 

 27.08.16: Klimawandel: So rasant schwindet das Eis der Arktis   Arktis

Die Arktis schmilzt: Neue Messkampagnen des Alfred-Wegener-Instituts zeigen, wie erschreckend schnell das polare See-Eis immer weniger wird. Die Daten zeichnen ein dramatisches Bild.

 

27.08.16: Klimawandel ist viel älter als erwartet: Die Erde reagiert empfindlich  ►Industrielle Revolution

Wissenschaftler sind sich sicher: Die globale Erwärmung ist kein Phänomen des 20. und 21. Jahrhunderts. Der Klimawandel setzte bereits vor 180 Jahren ein - mit der industriellen Revolution.

 

17.08.16: Klima: Juli war wärmster Monat seit Beginn der Messungen

Der Juli war weltweit der 10. Rekordmonat in Folge und dabei der wärmste Monat überhaupt und insgesamt der 15. Monat, der den jeweiligen Vormonat übertroffen hat.

 

Klimabilanz Juni 2016 (global): Auf dem anthropogenen Gasbrenner

Es handelt sich hierbei um den 14. Monat in Folge, der den Temperaturrekord in Sachen Hitze für den jeweiligen Monat gebrochen hat und stellt somit eine neue Dimension der globalen Klimakatastrophe dar.

 

Hierzu ein beunruhigendes Diagramm. Seit April 2015 findet eine gefährliche Zunahme der globalen Durchschnittstemperatur statt, die zu großer Sorge veranlasst.

Hier das Video, dem das folgende Diagramm entnommen wurde: Brasiliens Warnung an die Welt

(verfügbar bis 31.12 2016)
 

 

 Letzte Chance für unser Klima – Worauf es jetzt ankommt

Eine Dokumentation vom 24.06.2016 in der ARD

 PlayLetzte Chance für unser Klima: Vertrocknete Orangenbäume

Letzte Chance für unser Klima | Video verfügbar bis 25.07.2017

 

Polkappen und Gletscher schmelzen, der Meeresspiegel steigt. Überschwemmungen zerstören das Hab und Gut der Menschen, Dürren vernichten ganze Ernten. Während sich die Menschen in den westlichen Metropolen noch in Sicherheit wiegen, sind es bislang meist die Armen in den südlichen Ländern, die besonders leiden. Doch auch in reichen Ländern, wie den USA, geht in manchen Regionen heute schon das Trinkwasser aus.

 

Es ist somit unbestreitbar, dass sich die Erde in einer Phase der Erwärmung befindet und dies in einer bisher noch nicht dagewesenen Geschwindigkeit. Schauen wir jetzt zuerst auf eine Zusammenstellung, die die verschiedenen Gründe auflistet, die das Erdklima beeinflussen.


 

Plattentektonik

Zeitskala: Hunderttausende bis viele Millionen Jahre, scheidet somit für die aktuelle Erderwärmung aus


Erdbahnparameter

Zeitskala: Hunderttausende Jahre, scheidet folglich ebenso für die aktuelle Erwärmung aus.


Vulkanausbrüche

Zeitskala: Wenige Jahre. Scheidet aus, auch weil durch Vulkanausbrüche die Durchschnittstemperatur wegen der ausgestoßenen Partikel vorübergehend sinken müßte.


Solaraktivität

Zeitskala: Jahre bis Jahrzehnte. Die Solaraktivität befindet sich momentan nicht auf einem hohen Niveau, scheidet daher aus.

 

 

Interne Klimaschwankungen

 

Zeitskala: Jahre bis Jahrzehnte. Von besonderer Bedeutung sind hierbei die Wechselwirkungen zwischen Ozean und Atmosphäre, da sie sich auf ähnlichen Zeitskalen bewegen wie der anthropogene Klimawandel. Sie können daher diesen maskieren und schwer erkennbar machen. Sie werden möglicherweise aber auch selbst durch den Klimawandel beeinflusst. Den Anstieg der globalen Temperaturen seit es verläßliche Messungen gibt, also seit ungefähr 150 Jahren, lassen sich durch interne Klimaschwankungen nicht begründen. Den explosionsartigen Anstieg seit der Jahrtausendwende schon gar nicht.


Anthropogene Treibhausemissionen

Zeitskala: Jahrzehnte. Die einzig sinnvolle und stichhaltige Ursache für die momentane Erderwärmung liefert der vom Menschen verursachte Klimawandel, geschuldet dem Ausstoß von Treibhausgasen. Hierzu zunächst eine aktuelle Tabelle zum CO2-Ausstoß:

 

Daten und Tabellen zum CO2-Gehalt in der Atmosphäre

 

Die durchschnittliche CO2-Konzentration gemessen auf dem Mauna Loa (bis Juni 2016)

 

 

 

Die Schwankungen der CO2-Konzentration (rote gestrichelte Linie) erklärt sich durch die Vegetationsperioden auf der Erde.

Hier gibt es die aktuellen Daten der Messungen.

 

Die nächste Grafik zeigt den CO2-Gehalt in der Atmosphäre in den letzten 650.000 Jahren

 

 

 

11.03.16: Klimawandel: In der Arktis war es mehr als zehn Grad zu warm  ►Arktis

Die Messwerte sind alarmierend: Analysten haben im Februar weltweit außergewöhnliche Temperaturschwankungen beobachtet.


04.03.16: Klima: Nordhalbkugel überschreitet Zwei-Grad-Schwelle

Klimaforscher warnen vor einer zwei Grad wärmeren Welt. Im Februar hat die Nordhälfte der Erde die Schwelle bereits übersprungen, vor allem wegen des Wetterphänomens El Niño. Drohen jetzt die Folgen des Klimawandels?

 

2015

 

Klimakonferenz in Paris vom 30.November - 12. Dezember 2015

 

09.11.15: Klima: Globale Erwärmung erreicht Ein-Grad-Schwelle  ►Wirtschaftswachstum

Die Weltgemeinschaft möchte die globale Erwärmung auf zwei Grad begrenzen. Neue Daten zeigen: Die Hälfte ist erreicht. 2015 dürfte die Ein-Grad-Marke knacken.

 

Erweiterung folgt

 

 

 

 

 

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